Anwendungen von Maps

Erstellt von Edumaps 0. Klasse

Planung und Dokumentation
  • Eine Map kann als Arbeitstool verwendet werden.
    • Zur Planung bzw. Strukturierung des Vorgehens.
    • Zur Dokumentation der Arbeitsergebnisse.
  •  
  • Beispiele:
    • Marketingplan
    • Businessplan für Startup
    • Einkaufsliste für Baumaterial
    • Aufstellung der Renovierungsarbeiten
    • Wissenschaftler dokumentiert seine Ergebnisse
    • Zahnarzt führt seine Patientakte

Fotosammlung | Fotoalbum
  • Eine Map lässt sich als Fotosammlung verwenden, beispielweise für ein Urlaubsalbum.
  • Für jeden Urlaubstag wird ein Pfad angelegt.
  • In jede Box wird kurz beschrieben, wo welcher Ort besucht wurde - inklusive Foto.
  • Boxen werden chronologisch untereinander geordnet. Optional Uhrzeiten eintragen.
  •  
  • Genauso gut lassen sich dokumentieren:
    • Schulfest
    • Ausflug
    • Klassenfahrt
  •  
  • Dabei kann jeder Lehrer/Schüler Ihrer Schule an Ihrer Map mitwirken und Fotos hinzufügen.
Fotowand

Kanban Board
  • Eine Map können Sie als Kanban-Board aufbauen und ihr Projektmanagement abbilden.
  • Hierzu erstellen Sie 3 Pfade:
    1. Angefordert
    2. In Bearbeitung
    3. Erledigt
  • In den ersten Pfad fügen Sie Boxen ein, wobei jede Box eine zu erfüllende Aufgabe enthält.
  • Ist die Aufgabe in Bearbeitung, so verschieben Sie die entsprechende Box in den Pfad „In Bearbeitung“.
  • Ist die Aufgabe erledigt, so verschieben Sie die entsprechende Box in den Pfad „Erledigt“.
  •  
  • Beispiel:
  • Bei einem Produktionsunternehmen können auch mehrere Spalten erstellt werden.
    1. Auftrag erhalten
    2. In Produktion
    3. Fertigstellung
    4. Versand
    5. Ausgeliefert

Lieblingsorte deiner Stadt

Newsletter
  • Sie können eine Map als Newsletter gestalten und dann in Ihrer Rundmail verlinken.
  • So können Sie Ihren Newsletter mit Videos, Fotos und Audio (auch Aufnahmen) anreichern und wesentlich interessanter wirken lassen.

Concept Board / Konzepttafel
  • Ein Concept Board (auch Konzepttafel oder Präsentationstafel genannt) ist ein Ausgangspunkt eines kreativen Prozesses. Es ist eine Anordnung von Bildern, Texten und Farben, die dabei helfen kann, verschiedene Stile zu erkunden.
  • Es kann die Richtung eines Projekts beschreiben, ein Leitfaden für einen Designer sein und Designideen kommunizieren. Inspirationen für das Projekt können grafisch dargestellt werden. Es können auch Eigenschaften und Vorteile eines Produkts umrissen werden.
  • Die Schritte bei der Erstellung eines Concept Boards umfassen das Identifizieren des Konzepts, das Recherchieren des Konzepts und der zugehörigen visuellen Präsentationen, das Sammeln relevanter Bilder, Texte und anderer Materialien, das Organisieren der verschiedenen Materialien, das Bewerten des Ergebnisses und das Vornehmen der erforderlichen Anpassungen.

Mood Board
  • Ein Moodboard ist eine Collage aus Bildern, Texten und Objekten zu einem Thema. Es ist eine visuelle Darstellung dessen, was in Bezug auf eine bestimmte Idee gefühlt wird.
  • Ein Moodboard soll die Atmosphäre oder Stimmung eines Entwurfs vermitteln.
  • Dieses Präsentationstool bringt kreative Freiheit und Koordination in Einklang. Es wird oft von Designern und kreativen Künstlern wie Fotografen, Innenarchitekten und Grafikdesignern verwendet.
  • Es hilft, die Richtung für den Rest des Projekts festzulegen.
  • Moodboards können in Kooperation erstellt werden und neben Bildern auch Videos und Sound enthalten.
  • Schritte beim Erstellen von Moodboards:
    1. Klären des Ziels
    2. Erkunden verschiedener Themen
    3. Sammeln von Texten und Bildern sowie Festlegen von Schriftarten und Farben, auch Stellen für Feedback bestimmen

Schüler stellen sich vor
    • Eine leere Map wird an die Schüler geteilt.
    • Jeder Schüler erstellt einen Pfad mit einer Box, in der er/sie sich vorstellen kann.
    • Zum Beispiel: Beantworte die Fragen:
    1. Name
    2. Herkunftsort
    3. Lieblingsessen
    4. Lieblingsbuch
    5. Lieblingsfarbe
    6. Sternzeichen
    7. Lieblingsmusik
    8. Geschwister

Brainstorming / Ideensammlung
  • Sie können eine Map für ein Brainstorming verwenden und beliebig viele Ideen sammeln.
  • Eine Box stellt dabei eine Idee dar.
  • Auch können Sie die Ideen oder Meinungen anonym sammeln. Hierzu einfach die Map mit „Bearbeiten ohne Login“ freigeben.

Wissenskarte / Lernmap

Feedback
  • Sie können eine Map verwenden, um zum Beispiel zu einer Veranstaltung Feedback einzuholen.
  • Stellen Sie die Map auf „Bearbeiten ohne Login“ und Ihre Kollegen und Schüler können auch anonym Rückmeldungen an Sie geben.

Wettbewerbe
  • Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  • Man kann beispielsweise einen Fotowettbewerb starten. Dabei laden die Schüler ihre Fotos in eine Map hoch. Das schönste Foto gewinnt.
  • Dabei kann das Abstimmen über die „Bewertung“ (Dropdown) für jede Box erfolgen und man sieht, wer für welches Foto abgestimmt hat.

Kollaborative Spiele
  • Ein paar Anregungen für Spiele:
  • Erstellen Sie eine Box mit einem Sudoku-Bild. Die Schüler lösen das Sudoku und laden ihr Ergebnis als Kommentar zur Box hoch.
  • Sie stellen je Box eine Frage, die die Schüler beantworten müssen.
  • Sie lassen Schüler Zeichnungen zu einem Thema erstellen, die dann als Kommentar zur Box hochgeladen werden.
  • Wer schreibt den besten Text zu einem bestimmten Thema? Jeder Text kann in einer separaten Box erstellt werden.
  • Wer kann einen Text als bestes vorlesen? Der Schüler klickt einfach auf den Button „Mic“ und nimmt das Gelesene auf.
  • Sie können auch die Spoiler-Funktion verwenden, um Antworten auf Fragen zu verstecken. Ggf. spielen Sie mit Ihren Schülern mit Hilfe der Map direkt wärhend des Unterrichts.
  • Spoiler-Beispiel:
  • Dies ist eine Lösung.

Erkundungstour
  • Sie können Ihre Schüler bspw. ein Museum oder ein Gebiet Ihrer Wahl erkunden lassen.
  • Jeder Schüler stellt ein Foto von einem Exponat des Museums in die Map ein.
  • Für einen Park: Welche Arten von Blumen können gefunden und bestimmt werden.
  • Für eine Stadt: Welche besonderen architektonischen Gebäude werden entdeckt und per Fotos in einer Map dokumentiert.