Anwendungen von Maps

Erstellt von Edumaps . Klasse

Planung und Dokumentation
  • Eine Map kann als Arbeitstool verwendet werden.
    • Zur Planung bzw. Strukturierung des Vorgehens.
    • Zur Dokumentation der Arbeitsergebnisse.
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  • Beispiele:
    • Klassenfahrt planen
    • Einkaufsliste für Baumaterial
    • Aufstellung der Renovierungsarbeiten
    • Wissenschaftler dokumentiert seine Ergebnisse
    • Zahnarzt führt seine Patientakten
    • Marketingplan erstellen
    • Businessplan für Startup

Kollaborative Materialsammlung
  • Einzelarbeit
  • Sie können eine Map je Schüler verwenden, in der jeder Schüler Material zu einem Thema sammeln kann.
  • Gruppenarbeit
  • Ebenso lässt sich eine zentrale Map erstellen, in der alle Schüler Material zu einem Thema zusammentragen.
  • Je Pfad können Sie eine Gruppe von Schülern festlegen, die Material zu dem gewählten Themenbereich zusammentragen.
  • Natürlich kann ein Pfad/Thema auch von nur einem Schüler bearbeitet werden.

Fotosammlung | Fotoalbum
  • Eine Map lässt sich als Fotosammlung verwenden, beispielweise für ein Urlaubsalbum.
  • Für jeden Urlaubstag wird ein Pfad angelegt.
  • In jede Box wird kurz beschrieben, wo welcher Ort besucht wurde - inklusive Foto.
  • Boxen werden chronologisch untereinander geordnet. Optional Uhrzeiten eintragen.
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  • Genauso gut lassen sich dokumentieren:
    • Schulfest
    • Ausflug
    • Klassenfahrt
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  • Dabei kann jeder Lehrer/Schüler Ihrer Schule an Ihrer Map mitwirken und Fotos hinzufügen.
Fotowand

Brainstorming / Ideensammlung
  • Sie können eine Map für ein Brainstorming verwenden und beliebig viele Ideen sammeln.
  • Eine Box stellt dabei eine Idee dar.
  • Alternativ können Sie Textfelder verwenden. Jedes Textfeld stellt eine Idee dar. Zusätzlich können Pfeile verwendet werden, um Abläufe darzustellen.
  • Auch können Sie die Ideen oder Meinungen anonym sammeln. Hierzu einfach die Map mit „Bearbeiten ohne Login“ freigeben.

Wissenskarte / Lernmap

Zeitpläne
  • Man kann mit einer Map zeitliche Pläne darstellen.
  • So zum Beispiel:
    • Tagesplan
    • Wochenplan
    • Monatsplan
    • Jahresplan
  • Dabei können die Pfade und Boxen entsprechend als Einheiten verwendet werden. Einfach in den Titel die Uhrzeit oder das Datum eintragen.
Zeitstrahl
  • Wenn man als Map-Modus die „Timeline“ auswählt, kann man einen Zeitstrahl erstellen.
  • Auf solch einem Zeitstrahl lassen sich verschiedene Dinge chronologisch abbilden.
  • Zum Beispiel historische Ereignisse oder ein eigener Zeitplan bzw. Ablaufplan an der Schule usw.

Feedback
  • Sie können eine Map verwenden, um zum Beispiel zu einer Veranstaltung Feedback einzuholen.
  • Stellen Sie die Map auf „Bearbeiten ohne Login“ und Ihre Kollegen und Schüler können auch anonym Rückmeldungen an Sie geben.

Kollaborative Spiele
  • Ein paar Anregungen für Spiele:
  • Erstellen Sie eine Box mit einem Sudoku-Bild. Die Schüler lösen das Sudoku und laden ihr Ergebnis als Kommentar zur Box hoch.
  • Sie stellen je Box eine Frage, die die Schüler beantworten müssen.
  • Sie lassen Schüler Zeichnungen zu einem Thema erstellen, die dann als Kommentar zur Box hochgeladen werden.
  • Wer schreibt den besten Text zu einem bestimmten Thema? Jeder Text kann in einer separaten Box erstellt werden.
  • Wer kann einen Text als bestes vorlesen? Der Schüler klickt einfach auf den Button „Mic“ und nimmt das Gelesene auf.
  • Sie können auch die Spoiler-Funktion verwenden, um Antworten auf Fragen zu verstecken. Ggf. spielen Sie mit Ihren Schülern mit Hilfe der Map direkt wärhend des Unterrichts.
  • Spoiler-Beispiel:
    ??
    Dies ist eine Lösung.

Wettbewerbe
  • Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  • Man kann beispielsweise einen Fotowettbewerb starten. Dabei laden die Schüler ihre Fotos in eine Map hoch. Das schönste Foto gewinnt.
  • Dabei kann das Abstimmen über die „Bewertung“ (Dropdown) für jede Box erfolgen und man sieht, wer für welches Foto abgestimmt hat.

Concept Board / Konzepttafel
  • Ein Concept Board (auch Konzepttafel oder Präsentationstafel genannt) ist ein Ausgangspunkt eines kreativen Prozesses. Es ist eine Anordnung von Bildern, Texten und Farben, die dabei helfen kann, verschiedene Stile zu erkunden.
  • Es kann die Richtung eines Projekts beschreiben, ein Leitfaden für einen Designer sein und Designideen kommunizieren. Inspirationen für das Projekt können grafisch dargestellt werden. Es können auch Eigenschaften und Vorteile eines Produkts umrissen werden.
  • Die Schritte bei der Erstellung eines Concept Boards umfassen das Identifizieren des Konzepts, das Recherchieren des Konzepts und der zugehörigen visuellen Präsentationen, das Sammeln relevanter Bilder, Texte und anderer Materialien, das Organisieren der verschiedenen Materialien, das Bewerten des Ergebnisses und das Vornehmen der erforderlichen Anpassungen.

Mood Board
  • Ein Moodboard ist eine Collage aus Bildern, Texten und Objekten zu einem Thema. Es ist eine visuelle Darstellung dessen, was in Bezug auf eine bestimmte Idee gefühlt wird.
  • Ein Moodboard soll die Atmosphäre oder Stimmung eines Entwurfs vermitteln.
  • Dieses Präsentationstool bringt kreative Freiheit und Koordination in Einklang. Es wird oft von Designern und kreativen Künstlern wie Fotografen, Innenarchitekten und Grafikdesignern verwendet.
  • Es hilft, die Richtung für den Rest des Projekts festzulegen.
  • Moodboards können in Kooperation erstellt werden und neben Bildern auch Videos und Sound enthalten.
  • Schritte beim Erstellen von Moodboards:
    1. Klären des Ziels
    2. Erkunden verschiedener Themen
    3. Sammeln von Texten und Bildern sowie Festlegen von Schriftarten und Farben, auch Stellen für Feedback bestimmen

Kanban Board
  • Eine Map können Sie als Kanban-Board aufbauen und ihr Projektmanagement abbilden.
  • Hierzu erstellen Sie 3 Pfade:
    1. Angefordert
    2. In Bearbeitung
    3. Erledigt
  • In den ersten Pfad fügen Sie Boxen ein, wobei jede Box eine zu erfüllende Aufgabe enthält.
  • Ist die Aufgabe in Bearbeitung, so verschieben Sie die entsprechende Box in den Pfad „In Bearbeitung“.
  • Ist die Aufgabe erledigt, so verschieben Sie die entsprechende Box in den Pfad „Erledigt“.
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  • Beispiel:
  • Bei einem Produktionsunternehmen können auch mehrere Spalten erstellt werden.
    1. Auftrag erhalten
    2. In Produktion
    3. Fertigstellung
    4. Versand
    5. Ausgeliefert

Erkundungstour
  • Sie können Ihre Schüler bspw. ein Museum oder ein Gebiet Ihrer Wahl erkunden lassen.
  • Jeder Schüler stellt ein Foto von einem Exponat des Museums in die Map ein.
  • Für einen Park: Welche Arten von Blumen können gefunden und bestimmt werden.
  • Für eine Stadt: Welche besonderen architektonischen Gebäude werden entdeckt und per Fotos in einer Map dokumentiert.

Newsletter
  • Sie können eine Map als Newsletter gestalten und dann in Ihrer Rundmail verlinken.
  • So können Sie Ihren Newsletter mit Videos, Fotos und Audio (auch Aufnahmen) anreichern und wesentlich interessanter wirken lassen.

Tauschbörsen
  • Suchen, Anbieten, Verschenken
  • Man keine eine Map als digitale Pinnwand zum Tauschen von Gegenständen oder zum Verschenken von Dingen aufsetzen.
  • So kann man innerhalb einer Schule Sachen tauschen oder spenden.
  • Oder man kann eine Tausch-Map als Blackboard für eine kleine Stadt oder ein Dort verwenden.
  • Entweder anonym oder eingeloggt können Nutzer neue Dinge hinzufügen.

Tagebuch
  • Sie können eine Map auch als Tagebuch verwenden.
  • In solch einem Tagebuch kann jeder Pfad für einen Tag stehen.
  • Sie können diesen Tag/Pfad dann mit Boxen füllen, die ihre Gedanken in Textform enthalten.
  • Sie können in den Boxen aber auch Fotos und Audio- und Videoaufnahmen hinterlassen.
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  • Denkbar ist übrigens auch das Führen eines Lerntagebuchs.

Monatsdokumentation
  • Sie können eine Map erstellen, die für jeden Tag einen Pfad enthält und einen Monat darstellt.
  • Sprich 30 Tage/Pfade können mit Notizen, Fotos, Abbildungen, Audioaufnahmen und Videos gefüllt werden.
  • So entsteht eine langfristige Dokumentation für jeden Monat.
  • Mit 12 derartigen Maps können Sie ein ganzes Jahr festhalten.

Beispiel: Schüler stellen sich vor
    • Eine leere Map wird an die Schüler geteilt.
    • Jeder Schüler erstellt einen Pfad mit einer Box, in der er/sie sich vorstellen kann.
    • Zum Beispiel: Beantworte die Fragen:
    1. Name
    2. Herkunftsort
    3. Lieblingsessen
    4. Lieblingsbuch
    5. Lieblingsfarbe
    6. Sternzeichen
    7. Lieblingsmusik
    8. Geschwister

Beispiel: Lieblingsorte deiner Stadt
  • Erstellen Sie eine Map, in der Sie die Lieblingsorte Ihrer Stadt eintragen.
  • Beispiel: