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2. Kommunikation in Netzwerken KL 9

Johannes Piontek

Kommunikation

Grundbegriff

  • Finde eine eigene Begriffsbestimmung für Kommunikation.
  • Schau dir dazu eventuell mal diese Video an:
  •  
  • Vergleiche dann mit dem nachfolgenden Vorschlag.

Kommunikationsbegriff

Elemente der Kommunikation

Kommunikationsformen

Kommunikationsformen

Netzwerke von digitalen Systemen

Netzwerke von Informatiksystemen (Computernetze)

  • Definition
  • Ein Netzwerk ist ein System gekoppelter (kabelgebunden/kabellos) Datenverarbeitungsgeräte (Computer), die ohne menschlichen Eingriff Daten austauschen können und Ressourcen (Drucker, Datenbanken, digitale Tafeln, Internet, Dateien, Laufwerke) gemeinsam nutzen.
  • Nutzmerkmale von Netzwerken

Nutzmerkmale

Arbeitsblatt Kommunikation + Netzwerke

Analogie Mensch - Gesellschaft

Grundkonzepte und Topologien

Einteilung von Netzwerken

  • Netzwerke lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien einteilen.
  • Erarbeite eine Übersicht für die folgenden Themenbereich und stelle es in Form einer Präsentation dar.
    • LAN-MAN-WAN
    • Client-Server – Peer to Peer
    • Stern, Maschen (Mesh-)-Topologien
    • VPN

Rollenkonzept

Topologie

Schichtenmodell der Kommunikation

Zielstellung

  • Erarbeit folgende Inhalte selbständig:
    1. Weshalb wurden Schichtenmodelle entwickelt?
    2. Welche Vorteile bieten diese Schichtenmodelle für die reale Entwicklung und Anwendung von Netzwerken und Netzwerktechnik?
    3. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Schicht und Protokoll?

Schichtenmodell in der Praxis

Übungen zur Wiederholung

Regeln für Kommunikation - Protokolle

Zielstellung

  • Zu jeder Schicht gehören Regeln, wie die Kommunikation untereinander und zwischen den Schichten verläuft. Diese Regeln heißen Protokolle.
  • Lerne die verschiedenen Protokolle, ihre Aufgaben und ihre Position im Kommunikationsprozess kennen.
  • Erarbeite, welche Fehler bei Kommunikation auftreten können und wie Protokolle dies vermindern können.

Protokolle

Protokolle im Detail

Adressierung im IP

IP-Adressen

  • IP-Adressen und Routing
    • Jedes Gerät (Computer, Drucker, Switch, Router, Firewall) im Netz benötigt eine eindeutige Adresse.
    • Die IP-Adresse besteht bei IPv4 aus 4 bzw. bei IPv6 aus 16 Bytes, sie darf nicht doppelt vorkommen.
      Jedes Byte hat einen dezimalen Wert von 0 bis 255 bzw. hexadezimal von 00 bis FF.
      Beispiel
      IPv4: 192.168.001.031,
      IPv6: 2001 : db8 : : 1 : 0 : 0 : 1
    • Um das entsprechende Netzwerksegment zu identifizieren ist eine Subnaetzmaske erforderlich. Sie definiert den sog. Netzwerkanteil und den Hostanteil einer IP-Adresse.
    • Die Vergabe der IP-Adressen kann sowohl fest (statisch) als auch variabel (dynamisch) erfolgen. (Beispiel: Einwahlverbindung ins Internet)
    • Als Routing bezeichnet man das Finden einer Transportroute von Netzwerkstation zu Netzwerkstation (Router) unter Verwendung von Routingtabellen.
    • Jeder Router hat darin die Adressen mehrerer Netzstationen gespeichert und „probiert“ aus, auf welchem Weg es weiter geht, bis das Ziel erreicht ist. Dabei soll möglichst die beste Route gefunden werden.
    • Bei einem Router treffen also mehrere Datenpfade aus unterschiedlichen Netzen zusammen; er hat fallweise zu entscheiden, auf welchem Weg die ankommenden Informationspakete weiterzuleiten sind.
  • Spezielle Netzwerkadressen:
  • Die Netzwerkadresse (x.x.x.0)
    Dies ist die Identität des gesamten Netzwerks.
  • Funktion: Sie wird genutzt, um das Subnetz selbst zu definieren und zu adressieren. In Routing-Tabellen wird diese Adresse verwendet, damit Router wissen, wohin sie Datenpakete für diesen gesamten Adressbereich schicken müssen.
  • 2. Die Broadcastadresse (x.x.x.255)
    Dies ist die Rundruf-Adresse für alle Teilnehmer innerhalb des Netzwerks.
  • Funktion: Wenn ein Gerät ein Datenpaket an die x.x.x.255 schickt, wird dieses Paket an alle Geräte in diesem Subnetz gleichzeitig ausgeliefert. Das ist nützlich für Dienste, die nach anderen Geräten suchen (z. B. wenn dein PC einen Drucker im Netzwerk finden will oder ein Router "Hallo" an alle schickt).
  • Wichtig: Da die Broadcast-Adresse eine "An alle"-Nachricht auslöst, ist sie aus Sicherheitsgründen oft auf Router-Ebene eingeschränkt, um sogenannte Broadcast-Stürme zu verhindern.

Netzwerksegmente und Subnetzmaske

Aufgaben

Arbeitsblätter+Filius

DNS und DHCP

DNS

  • DNS steht für "Domain Name System". Man könnte es sich wie das Telefonbuch des Internets vorstellen.
  • Stell dir vor, du möchtest einen Freund anrufen, weißt aber seine Telefonnummer nicht. Du suchst seinen Namen in einem Telefonbuch und findest die zugehörige Nummer. So funktioniert DNS, nur statt einer Telefonnummer, findest es die IP-Adresse einer Website, die du besuchen möchtest.
  • Beispiel:
    Wenn du in im Webbrowser www.gymnossen.com eingibst, weiß der Computer nicht, auf welchem Server sich "www.gymnossen.de" befindet.
    DNS arbeitet auf der Transportschicht.
    Also fragt er das DNS, das antwortet mit der IP-Adresse, die zu www.gymnossen.de gehört. Dann verwendet der Computer diese IP-Adresse (auf der Internet-Verbindungsschicht), um die Verbindung mit dem Server und damit der Website herzustellen.

DNS live

DHCP

Datenschutz und Datensicherheit

Gibt's ein Problem?

  • Stell dir mal folgendes vor: Du sitzt in deinem Zimmer und arbeitest am Computer. Du chattest mit Freunden, postest ein neues Foto auf Instagram, kaufst dir ein cooles neues Videospiel online und recherchierst für dein nächstes Schulprojekt. Alles ganz normal, oder? Kein Problem!

Ja, gibt es!

Übersicht

Datenschutz

Datensicherheit

Maßnahmen zur Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit

Weiterführende Informationen