Sonntag, 17.11.24
Mittelstufe
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Im Schatten des Krankenbettes
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In stillen Räumen, wo Hoffnung weilt,
Ein Jugendlicher sitzt, die Zeit verweilt.
Neben dem Jungen, wo das Leben schwindet,
Ein Mann, der die Last der Welt empfindet. -
Sein Blick ist trüb, die Seele schwer,
Die Gedanken kreisen um Krieg und mehr.
„Wie kann ich gehen, wenn die Welt so leidet?
Wo kein Frieden blüht, wenn alles weint und schreit?“ -
Der Junge hört zu, sein Herz wird weit,
„Es gibt auch Orte, wo der Frieden gedeiht.
Wo Menschen sich umarmen, wo Respekt regiert,
Wo Liebe die Schatten der Dunkelheit verliert.“ -
Er spricht von Wiesen, von Lichtern in der Nacht,
Von Freunden, die lachen, die Hoffnung entfacht.
„Schau in die Ferne, dort blüht das Leben,
Die Welt ist nicht nur kalt, sie kann auch vergeben.“ -
Der Mann schließt die Augen, ein sanftes Licht,
Ein Lächeln umspielt sein gealtertes Gesicht.
„Jetzt sehe ich sie, die Farben, den Klang,
Der Frieden, er lebt, er ist niemals ganz bang.“ -
Mit einem letzten Atemzug, still und sacht,
Geht er hinüber, die Seele erwacht.
Im Herzen des Jungen bleibt Liebe zurück,
Ein Funke des Friedens, ein ewiges Glück -
Gedicht_Emilia (8a), erstellt mit KI
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