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🌊 Nicht kopfüber ins Wasser springen, wenn die Tiefe unbekannt ist
  • Ein Kopfsprung in unbekanntes Wasser kann in Sekunden zu schweren Verletzungen führen. Unter der Oberfläche können sich Steine, Äste, Sandbänke oder andere Hindernisse befinden. Wer mit dem Kopf aufschlägt, riskiert:
    • Genickbruch
    • Rückenmarksverletzungen
    • Lähmungen
    • dauerhafte Behinderung oder Tod
  • Auch Seen oder Flüsse, die harmlos aussehen, können gefährlich sein. Die Tiefe kann sich durch Strömung oder Trockenperioden verändern. Wasserunfälle gehören zu den häufigsten tödlichen Unfällen bei Kindern und Jugendlichen. Besonders riskant ist es, wenn man sich sicher fühlt und deshalb unvorsichtig wird. Erst prüfen, dann springen – am besten nur dort, wo das Springen ausdrücklich erlaubt ist.
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