Bereitstellung von "Fobizz" für das Kollegium an einigen weiterf. Schulen (Fobizz Preise scheinen verhandelbar mit dem Anbieter)
Verpflichtung zur Teilnahme einer KI-FoBi
Digitale Sprechstunde einrichten: LK, die nicht technikaffine agieren, werden vom den Affinen "abgehängt". LK bieten Termine (online) an, um andere LK fortzubilden (je eine Entlastungsstunde)
Zeit für kontinuierliche Implementierung ist sehr schwer zu finden
Fachpraktische Unterrichte: Erstellen von Vorgangsbeschreibungen mit den SuS mittels KI
Aufzeigen (Rolemodelling) wo und wie Zeit bei der Arbeit als LK mit KI eingespart wird; z.B. mit kleinerer Gruppe der LK ein praktisches Beispiel gemeinsam erarbeiten/ vorführen
Für die Schule definieren: Was muss jede LK im Bereich Digitalität / KI beherrschen
Fachspezifische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von Fobizz: Vorstellen und gemeinsames Ausprobieren von Fobizz in Fachgruppen / Fachteams
Kooperationen mit anderen Schulen bzgl. SchiLf
Mikrofortbildungen zum thematischen Inhalten, die dem Unt.alltag des Kollegiums entspringen (z.B. 1x mtl; 2-3 Mikrofortbildungen pro HJ)
-> Durchführung durch "fitte" Kollegen, je nach zu bearbeitender Thematik ODER hinzuziehen externer Experten
Fobizz, Fiete.ai, LEB-Online u./o. andere KI-Tools als Landeslizenz ausrollen, z.B. wie Mecklenburg-Vorpommern oder Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt
Landesweite KI-Unterstützung im Bereich der Elternkommuniation verbessern (z.B. Schulmanager-Online/Elternbriefe/Übersetzungsfunktion für nicht-deutschsprachige Eltern)
Landesweite KI-Unterstützung im Bereich der Statistik, um Schulleitungen zu entlasten - so schnell wie möglich!
Generell: Landesweite Ausstattung unabhängig vom "Reichtum" des Schulträgers/der Kommune!!
Datenschutzrechtliche Beurteilung nicht mehr durch Schulleitungen, sondern durch KI-Unterstützung
Hinterfragung der bestehenden DSGVO-Verordnung -> Häufig ein Hemmschuh bei Schulentwicklung oder Informationsbedarf in der Kommunikation mit weiteren Akteuren (z.B. Übergang)
Die Medienbildungskonzepte müssen die Befähigung der SuS zu einer mündigen Nutzung von KI beinhalten. In der gegenwärtigen Transformationsphase wissen Lehrende aber selbst nicht, wie sich das entwickelt.
Prüfungsformate und rechtliche Vorgaben ignorieren bisher die Möglichkeiten von Täuschungen mittels KI.
KI erhöht häufig die Gefahr von Plagiaten (z.B. Praktikumsbericht, Facharbeiten)
KI kann zum "Korrekturlesen" verwendet werden.
KI bietet Chancen bei der Unterstützung der SuS bei der Prüfungsvorbereitung.
KI kann Fragen zu vorgegebenen Texten erstellen - auf unterschiedlichen Niveaustufen und in unterschiedlichen Formaten, z.B. multiple choice bei Leseverstehensaufgaben
KI-Tool als unterstützende Ressoucrce zur Bearbeitung von Aufgaben/Projekten → Entwicklung hin zur stärkeren mündlichen Präsentation/Darstellung der Ergebnisse, um LK Chance zu ermöglichen, die Eigenleistung anhand spezifischer Nachfragen zu überprüfen
das sprachliche Niveau von Texte in schriftlichen Arbeiten kann ganz einfach angepasst werden (Europäischer Referenzrahmen ist der KI bekannt) an
den Umgang mit KI (z.B. Prompting) thematisch in die Fachbereiche integrieren und methodische Kompetenzen bei SuS entwickeln → auch zur Rückmeldung/Beurteilung geeignet