Digitale Schulentwicklung – SMARTe Ziele
Kultur der Digitalität Diana Neufeld-SturmInhaltsübersicht
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- 📱 Was bedeutet Digitale Schulentwicklung?
- 🔎 SMARTe Ziele – Definition und Nutzen
- 🎯 Praktische Beispiele für SMARTe Ziele an der Grundschule
- 👨🏫 Beteiligte und ihre Rollen in der digitalen Entwicklung
- 📊 Umsetzung und Kontrolle: Ablauf und Instrumente
- 🧩 Herausforderungen und Unterstützungsmaßnahmen
- 🌐 Perspektiven für die Zukunft
Freigabebedingungen
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Autor:
Diana Neufeld-Sturm, MPZ Vogtlandkreis -
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CC BY-NC
CC BY-NC steht für eine Creative-Commons-Lizenz, die besagt, dass das Werk kopiert, verbreitet, verändert und aufgeführt werden darf, solange der Urheber genannt wird (BY) und das Werk nicht für kommerzielle Zwecke genutzt wird (NC).
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📱 Was bedeutet Digitale Schulentwicklung?
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Digitale Schulentwicklung bezeichnet die Integration digitaler Technologien und Konzepte in den Schulalltag sowie die strategische Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen. In einer Grundschule in Sachsen umfasst dies sowohl technische Infrastruktur als auch pädagogische und organisatorische Prozesse.
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Wichtige Aspekte sind:
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- Ausstattung von Klassenräumen mit digitalen Geräten.
- Entwicklung digitaler Kompetenzen bei Lehrkräften und Schülern.
- Anpassung von Lehrplänen und Unterrichtsmethoden.
- Fortbildungen und Unterstützung für Lehrkräfte.
- Schaffung einer digitalen Schulkultur.
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Ziel ist es, alle Mitglieder der Schulgemeinschaft aktiv am digitalen Wandel zu beteiligen und diesen nachhaltig zu gestalten.
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Kulltur der Digitalität
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Digitalität beschreibt die Zustände und Auswirkungen der Digitalisierung als Teil unserer Lebensrealität. Sie umfasst die auf Digitalisierungsprozesse zurückführbaren Veränderungen in allen Bereiche des menschlichen Handelns. Als Kultur der Digitalität betont sie, dass diese Veränderungen durch den Menschen selbst geschaffen sind und fordert zu Positionierung und Mitgestaltung auf. Das Ziel schulischer Medienbildung ist es daher, jungen Menschen aller Altersgruppen auf bewusste Entscheidungen und ein lebenslanges Lernen in sich verändernden von Medien geprägten Realitäten vorzubereiten.
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Wo einst gesagt werden konnte: „Digitalisierung, das machen andere“, muss es heute heißen: „Digitalität betrifft alle.“
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Das Landesamt für Schule und Bildung stellt Ihnen zur Unterstützung des Schulentwicklungsprozesses zur Kultur der Digitalität grundlegende Dokumente, thematische Unterstützungsmaterialien, Beispiele aus der Praxis und eine umfassende thematische Linksammlung bereit.
- siehe hier /Quelle
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🔎 SMARTe Ziele – Definition und Nutzen
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Die SMART-Methode ist der Schlüssel für erfolgreiche Zielsetzungen in der digitalen Transformation. Ein Ziel sollte die folgenden Eigenschaften aufweisen:
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- Spezifisch: Das Ziel muss klar und genau formuliert sein, damit jeder versteht, was erreicht werden soll.
- Messbar: Der Fortschritt und Erfolg des Ziels sollten eindeutig überprüft werden können.
- Attraktiv: Das Ziel soll motivierend und wertvoll für alle Beteiligten sein.
- Realistisch: Das Ziel muss mit den vorhandenen Mitteln und Ressourcen umsetzbar sein.
- Terminiert: Für jedes Ziel ist ein klarer Zeitrahmen für die Umsetzung und Kontrolle erforderlich.
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Der Einsatz von SMARTen Zielen erhöht die Transparenz und fördert die Wirksamkeit der digitalen Transformation. Ziele werden greifbar und sind für alle nachvollziehbar.
Erklärvideo der SMART - Methode
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SMART-Methode einfach erklärt | Ziele messen und erreichen
Video
Quelle: Kanal Prüfungstipps www.youtube.com/@pruefungstipps
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🎯 Praktische Beispiele für SMARTe Ziele an der Grundschule
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Konkrete Beispiele für Zielformulierungen:
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Ziel Beispiel Digitale Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler Bis zum Ende der Klassenstufe 4 erwerben mindestens 90 % der Schülerinnen und Schüler grundlegende digitale Kompetenzen (sicheres Anmelden, kindgerechte Recherche, einfache Präsentationen) gemäß Medienbildungskonzept der Schule. -
Verbindliche Nutzung von Lernsax Bis zum Ende des Schuljahres 2026/27 nutzen alle Klassen Lernsax regelmäßig zur Bereitstellung von Lernmaterialien, zur Kommunikation und zur Dokumentation von Lernprozessen. -
Qualifizierung des Kollegiums im digitalen Bereich Bis zum Schuljahresende 2026/27 nehmen mindestens 80 % der Lehrkräfte an schulinternen oder externen Fortbildungen zur digitalen Unterrichtsgestaltung in der Grundschule teil. -
Integration digitaler Medien in den Fachunterricht Bis zum Schuljahr 2026/27 werden in allen Fächern altersgerechte digitale Lernangebote verbindlich eingesetzt und in den schulinternen Arbeitsplänen ausgewiesen. -
Stabile digitale Infrastruktur Bis zum 31.12.2026 verfügt die Grundschule über eine stabile WLAN-Versorgung in allen Unterrichtsräumen als Voraussetzung für digitalen Unterricht gemäß DigitalPakt Schule. -
Förderung von Medien- und Datenschutzkompetenz Bis zum Ende der Klassenstufe 4 werden alle Schülerinnen und Schüler regelmäßig zu Themen wie Datenschutz, kindgerechtes Verhalten im Internet und Mediennutzung sensibilisiert. -
Digitale Differenzierung im Unterricht Bis zum Schuljahr 2026/27 setzen mindestens 70 % der Lehrkräfte digitale Lernangebote zur individuellen Förderung und Differenzierung im Unterricht ein. -
Schulinterne Zusammenarbeit und Austausch Bis zum Ende des Schuljahres 2026/27 etabliert die Schule verbindliche digitale Austauschformate für das Kollegium (Materialsammlungen, Absprachen über Lernsax). -
Einbindung der Eltern in digitale Prozesse Bis zum Schuljahr 2026/27 werden digitale Kommunikationswege mit Eltern (Informationen über Lernsax) verbindlich genutzt und transparent geregelt. -
Evaluation der digitalen Schulentwicklung Die Umsetzung des Medienbildungskonzepts wird jährlich im Rahmen der internen Evaluation überprüft und weiterentwickelt, orientiert. -
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Alle Ziele sind spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert (SMART-Kriterien), sodass die digitale Schulentwicklung strukturiert vorangetrieben wird.
Priorisierung
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Die 10 Beispiel-Zielstellungen sinnvoll priorisiert in
kurz-, mittel- und langfristige Ziele. -
Die Einordnung orientiert sich an typischen Schulentwicklungsprozessen, SMK-Vorgaben, dem DigitalPakt sowie an der Logik:
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Erst Grundlagen schaffen → dann Unterricht entwickeln → schließlich nachhaltig evaluieren.
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🟢 Kurzfristige Ziele
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(Umsetzung innerhalb von 1 Schuljahr – Grundlagen & Verbindlichkeit)
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1. Stabile digitale Infrastruktur
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Bis zum 31.12.2026 verfügt die Grundschule über eine stabile WLAN-Versorgung in allen Unterrichtsräumen.
➡ Voraussetzung für alle weiteren digitalen Vorhaben (DigitalPakt) -
2. Verbindliche Nutzung von Lernsax
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Bis zum Ende des Schuljahres 2026/27 nutzen alle Klassen Lernsax regelmäßig für Kommunikation und Materialbereitstellung.
➡ Einheitliche Arbeitsgrundlage für Schule, Lehrkräfte und Eltern -
3. Schulinterne Zusammenarbeit digital organisieren
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Bis zum Schuljahresende 2026/27 etabliert die Schule verbindliche digitale Austauschformate im Kollegium.
➡ Entlastung, Transparenz, gemeinsame Standards -
4. Einbindung der Eltern in digitale Prozesse
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Bis zum Schuljahr 2026/27 werden digitale Kommunikationswege mit Eltern verbindlich geregelt und genutzt.
➡ Akzeptanz, Transparenz, Unterstützung der Lernprozesse -
🟡 Mittelfristige Ziele
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(1–3 Jahre – Unterrichts- und Kompetenzentwicklung)
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5. Qualifizierung des Kollegiums
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Bis zum Schuljahresende 2026/27 nehmen mindestens 80 % der Lehrkräfte an Fortbildungen zur digitalen Unterrichtsgestaltung teil.
➡ Professionalität der Lehrkräfte (Qualitätsrahmen Schule) -
6. Integration digitaler Medien in den Fachunterricht
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Bis zum Schuljahr 2026/27 sind altersgerechte digitale Lernangebote in allen Fächern in den Arbeitsplänen verankert.
➡ Verbindlichkeit und Qualität im Unterricht -
7. Digitale Differenzierung im Unterricht
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Bis zum Schuljahr 2026/27 nutzen mindestens 70 % der Lehrkräfte digitale Angebote zur individuellen Förderung.
➡ Umgang mit Heterogenität, Lernförderung -
🔵 Langfristige Ziele
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(3 Jahre und mehr – nachhaltige Kompetenzentwicklung & Qualitätssicherung)
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8. Digitale Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler
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Bis zum Ende der Klassenstufe 4 erwerben mindestens 90 % der Schülerinnen und Schüler grundlegende digitale Kompetenzen gemäß Medienbildungskonzept.
➡ Nachhaltige Kompetenzentwicklung -
9. Förderung von Medien- und Datenschutzkompetenz
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Bis zum Ende der Klassenstufe 4 werden alle Schülerinnen und Schüler systematisch zu sicherer und verantwortungsvoller Mediennutzung befähigt.
➡ Kultur der Digitalität, Schutz und Verantwortung -
10. Evaluation der digitalen Schulentwicklung
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Die Umsetzung des Medienbildungskonzepts wird jährlich evaluiert und weiterentwickelt.
➡ Qualitätssicherung und kontinuierliche Schulentwicklung -
🧭 Überblick (Kurzfassung)
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· Kurzfristig: Infrastruktur, Kommunikation, Organisation
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· Mittelfristig: Unterrichtsentwicklung & Lehrerkompetenz
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· Langfristig: Schülerkompetenzen & Evaluation
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👨🏫 Beteiligte und ihre Rollen in der digitalen Entwicklung
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Für eine wirksame digitale Schulentwicklung ist die Mitwirkung aller wichtig:
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- Schulleitung: Verantwortlich für die strategische Ausrichtung und die Ressourcen.
- Lehrkräfte: Entwickeln und erproben digitale Unterrichtskonzepte, begleiten Schüler.
- Schüler: Werden zu souveränen Nutzern digitaler Medien und wirken aktiv bei Projekten mit.
- Eltern: Sind Partner bei der Gestaltung und unterstützen die schulischen Ziele.
- Externe Partner: Wie MPZ - Berater, IT-Dienstleister und das Landesamt für Schule und Bildung.
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Regelmäßige Kommunikation und gemeinsame Entscheidungsprozesse fördern Akzeptanz und Erfolg.
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📊 Umsetzung und Kontrolle: Ablauf und Instrumente
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Die erfolgreiche Umsetzung und Überprüfung digitaler Entwicklungsziele kann durch verschiedene Instrumente erfolgen:
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- Zielvereinbarungen und Meilensteinplanung
- Fortbildungsangebote für das Kollegium
- Feedbackrunden und Evaluationen
- Dokumentation von Fortschritten, z. B. durch digitale Portfolios
- Nutzung von Kennzahlen und Statistiken zur Erfolgskontrolle
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Instrument Anwendung Beispiel Zielvereinbarung Festlegen konkreter Schritte Tablets bis Mai angeschafft Evaluation Überprüfen der Zielerreichung Lehrerfortbildung im Juli abgeschlossen Portfolio Dokumentation von Medienprojekten Schüler erstellen eBooks -
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🧩 Herausforderungen und Unterstützungsmaßnahmen
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Die digitale Schulentwicklung bringt Herausforderungen mit sich, darunter:
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- Unterschiedliche technische Vorkenntnisse im Kollegium
- Finanzierung und Wartung der Infrastruktur
- Datenschutz und verantwortungsvoller Umgang mit Daten
- Akzeptanz und Motivation der Beteiligten
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Mögliche Lösungsansätze:
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- Kontinuierliche Schulungen und Workshops
- Beratung durch externe Experten
- Austausch in regionalen Netzwerken und Arbeitsgruppen
- Einsatz klarer Reglements zum Datenschutz
- Motivation durch positive Erfahrungen in digitalen Schulprojekten
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🌐 Perspektiven für die Zukunft
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Digitale Schulentwicklung bleibt ein fortlaufender Prozess. Die ständige Anpassung der SMARTen Ziele ermöglicht eine dynamische und zeitgemäße Weiterentwicklung. Eine Schule in Sachsen kann dadurch langfristig:
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- Die Lernchancen für alle Schüler verbessern
- Die Eigenverantwortung und Kreativität fördern
- Kompetenzen für die digitale Welt stärken
- Die Schule als attraktiven, innovativen Lernort positionieren
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Mit einer festen Verankerung der SMARTen Zielsystematik wird die digitale Transformation nachhaltig gestaltet.
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