Homepage – GEO Vivarium

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GEO Vivarium6

Das GEO Vivarium

  • Das Gymnasium Eversten Oldenburg ist Mitglied im Ring der Vivariumschulen
  • Es besteht eine Kooperation mit dem Willms-Gymnasium in Delmenhorst

Link Homepage Gymnasium Eversten - GEO Vivarium

Homepage Ring der Vivariumschulen

CITES “The future of wildlife is in our hands”

Vivarium - Danke, dass du Folgendes beachtest

Das Vivarium Konzept und die Vivarium AG

Aktuelles3

Sie sind wieder da - unsere Feuesalamander (17.02.26)

  • ...nach fast 4 Monaten Winter"Ruhe" im Kühlschrank.

Tag des Artenschutzes Montag 03.März

  • 03.März - Tag des Artenschutzes
  • Tag des Artenschutzes
  • Seit 1973 wird am 3. März der Tag des Artenschutzes gefeiert. Ins Leben gerufen wurde dieser Aktionstag beim Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES (Convention on International Trade of Endangered Species of Wild Fauna and Flora) und hat den Schutz von bedrohten wildlebenden Arten verschiedenster Pflanzen und Tiere zum Ziel. Die Gefährdung kommt vor allem aus dem Handel mit geschützten Pflanzen- und Tierarten. Der Schutz beinhaltet auch begehrte Produkte von geschützten Tieren wie zum Beispiel Schildpatt, Kaviar oder Elfenbein. Die Rote Liste umfasst gefährdete Arten und wird seit 1966 geführt.

Biodiversität

Aktueller Bestand 10

Aquarien und Terrarien in der Pausenhalle

  • Unsere Tiere befinden sich in den Biologie-Fachräumen und in der Pausenhalle.

Wirbellose

  • Insekten
  • Achatschnecken
  • Süßwasserschnecken
  • Garnelen

Insekten (12.04.26)

  • Annam Stabschrecken
    (Medauroidea extradentata)
    vielzählig
  • Australische Gespenstschrecke
    (Extatosoma tiaratum)
  • 11 L3-L5, Eier
  • Großes wandelndes Blatt
    (Phyllium giganteum)
  • 1 L3
  • Wandelndes Blatt
    (Phyllium tobeloense)
  • 5 L1-L2
  • Rosageflügelte Stabschrecke
    (Sipyloidea sipylus)
  • 0Wandelnde Bohne
    (Diapherodes gigantea)
  • 4 L2
  • Borneo Gespenstschrecke
    (Epidares nolimetangere)
  • 0Peruanische Samtschrecke
    (Peruphasma schultei)
  • 0Riesenblattschrecke
    (Siliquofera grandis)
    0
  • Blattschneiderameise
    (Acromyrmex octospinosus)
  • 0Rosenkäfer (Cetoniinae)
  • 0

Achat-Schnecken (09.26)

  • Große Achatschnecke
  • (Lissachatina fulica)
  • 3

Süßwasserschnecken

  • Posthornschnecke
    (Planorbella duryi )
    vielzählig
  • Zebra- Rennschnecke
    (Neritina turrita)
  • 5

Süßwassergarnelen

  • Familie: Atyidae
  • vielzählig

Wirbeltiere

  • Fische
  • Amphibien
  • Reptilien

Fische

  • Guppys
    (Poecilia reticulata)
    vielzählig
  • Betta
    (Betta splendens)
    1
  • Platys - Spiegelkärpfling
    (Xiphophorus maculatus )
    vielzählig

Amphibien

  • Feuersalmander
    (Salamandra salamandra)
  • 3
  • Axolotl
    (Ambystoma mexicanum)
  • 3
  • Zwergkrallenfrösche
    (Hymenochirus boettgeri)
  • 2
  • Chinesische Feuerbauchmolche
    (Cynops orientalis)
  • 0

Reptilien

  • Jemenchamäleon
  • (Chamaeleo calyptratus)
  • 1
  • Griechische Landschildkröte
  • (Testudi hermanii boettgeri)
  • 1

Jemenchamäleon 13

"Hubert"

Kurzsteckbrief

  • Jemenchamäleon
    Art:Chamaeleo calyptratus
    Meldepflichtig
    Bestand 03-26: 1 (m)
  • • Verbreitung: südliche arabische Halbinsel
  • • Nahrung: Insekten, (Grillen, HJeimchen, Mehlwürmer, Asseln), Pflanzliche Kost (Löwenzahn, Himmbeeren)
  • • Fortpflanzung: Weibchen legen 25-50 Eier nach Tragzeit von 25-50 Tagen, nach 6 Monaten schlüpfen Jungtiere - von Geburt an selbstständig
  • • Lebenserwartung: 4-8 Jahre
  • • Gefährdung: nicht gefährdet
  • Unser Hubert
  • Geboren: 02.2021
  • Größe: gesamt : 41cm
  • Helm : 7cm, Schwanz : 14cm (13.02.24)
  • Gewicht:187g (20.2.2024)

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

Merkmale

  • Allgemein:
    • Größe: 45 -60
    • Gewicht: 100g-2kg
    • Färbung: Meist grün,gelb und blau
    • Geschlechterunterschied: Männliche Tiere werden wesentlich größer, ihr Helm ist höher und die Schwanzwurzel ist verdickt. Außerdem lassen sich Männchen an ihren an den Fersen sitzenden Sporen erkennen, welche bei Weibchen fehlen.
    • Lebenserwartung: 4-8 Jahre
    • Anatomie:
  •  
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Perfekte Zangengreifer

Haltung im Terrarium

  • Bedingungen:
    • Terrariumtyp: Waldterrarium
    • Mindestgröße des Terrariums: 100x80x150cm
    • Beleuchtung: Wärmestrahler & UV-B-Lampe, die Tiere haben ein hohes Lichtbedürfnis, Beleuchtungsdauer 12-14 Stunden.
    • Temperatur: tagsüber 25-30°C, punktuell 35°C, nachtsüber 15-20°C,
    • Luftfeuchtigkeit: tagsüber 50-70%, nachtsüber 80%
    • Einrichtung: viele Kletteräste und Lianen in verschiedenen Stärken, dichte Bepflanzung, die Seiten- und Rückwände sollten abgedeckt werden, um den Stress der Tiere zu reduzieren.
    • Bodengrund: Terrarienerde oder Kokoshumus als Bodengrund, optional Pinienrinde als Deckschicht oder Moos. Der Boden sollte an einer Stelle immer leicht feucht sein
    • Pflanzen: viele Lebendpflanzen wie Bromelien, Efeu, Farne, Ficus etc.

Fortpflanzung und Entwicklung

    • legen nach einer Tragzeit von 25 Tagen ihre Eier ab
    • finden sie keine gute Stelle, können sie die Ablage bis zu 50 Tagen herauszögern
    • sie legen im Schnitt 30-40, in Ausnahmefällen 100, Eier
    • nach etwa 6 Monaten schlüpfen die Jungtiere

Kommunikation und Sinnesleistung

Verhalten, Futteraufnahme

  • Jemenchamäleons sind tagaktiv. In der Nacht sitzen sie regungslos im Geäst der Bäume.

Hubert

  • Hallo ich bin Hubert und unser Schulchamäleon!

Wo bin ich?

Griechische Landschildkröte8

„Odysseus“

Kurz-Steckbrief

  • Griechische Landschildkröte
    Art: Testudo Hermanni Boettgeri
    Meldepflichtig
    Bestand 09-25: 1 (m)
  • • Verbreitung: Europäischer Mittelmeerraum
  • • Nahrung: frische krautige Pflanzen, Obst, Gemüse, Schnecken
  • • Fortpflanzung: Weibchen legen bis zu 14 hartschalige Eier
  • • Lebenserwartung: bis zu 80 Jahren
  • • Gefährdung: Ursprungsland vom Aussterben bedroht

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Die Griechische Landschildkröte ist im europäischen Mittelmeerraum heimisch. Ihr Lebensraum umfasst warme, trockene Regionen mit Buschvegetation (Macchie) und lichten Wäldern.
  • Natürlicher Lebensraum (Habitat)
  • Die Art bevorzugt Regionen mit mediterranem Klima, das durch milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer geprägt ist. Zu den typischen Lebensräumen gehören:
    • Offene Landschaften: Steppen, Strauch- und Heidelandschaften (z. B. Macchia und Garrigue).
    • Wälder: Lichte Kiefern- und Eichenwälder.
    • Kulturlandschaften: Wiesen, Ackerland sowie Oliven- und Zitrushaine in der Nähe menschlicher Siedlungen.
  • (Quelle: Copilot)

Odysseus - ein Findelkind

  • Odysseus wurde von einer "GEO - Familie" im Frühjahr 2024 im Eversten Holz gefunden und gehört als Fundtier offiziell der Stadt Oldenburg. Das GEO Vivarium hat ihn in Obhut genommen und er hat ein schönes Gehege in unserer GEOase bekommen.
  • Lieblingsessen: Löwenzahn, Karotte, Brennnessel, Oregano und ähnliches.

Merkmale

Literatur (in der Sammlung)

Europäischer Feuersalamander 9

Feuersalamander

Citizen Conservation

  • Mit der Pflege unserer drei Feuersalamander unterstützen wir das Projekt Citizen Conservation -
    "Haltung rettet Arten"
  • Citizen-Conservation

Kurz-Steckbrief

  • Europäischer Feuersalamander
  • Art: Salamandra salamandra
    • Verbreitung: von der Iberischen Halbinsel über West-, Mittel- und Osteuropa bis in die Ukraine und nach Rumänien sowie Bulgarien. Im Süden kann er bis ins südliche Italien und im Norden bis kurz hinter die Elbe angetroffen werden
    • Nahrung: Schnecken, Regenwürmer, Spinnen, Tausendfüßer, Käfer, Asseln
    • Fortpflanzug: Larven werden in Quellen und Bächen abgesetzt, lebendgebärd,
    • Lebenserwartung: 20 Jahre (Terrarienhaltung bis zu 50 Jahre)
    • Gefährdung:
      Schutzstatus nach Bundesnaturschutzgesetz: besonders geschützt
      Gefährdungsstatus nach Roter Liste in Deutschland: "Vorwarnliste"

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • In Mitteleuropa ist er ein typischer Bewohner von Buchenwäldern
    • Waldboden, Waldränder, angrenzende offene Flächen, Parkanlagen, naturnahe Gärten
    • benötigt werden: Tagesverstecke, Winterquartiere, (Totholz, Erdlöcher unter Wurzeln), Quellen und Bäche
    • mittleere Höhen (220 - 400 m ü. NN, bis zu 900 m ü. NN im Schwarzwald und 1000 m ü. NN in den Bayrischen Alpen

Haltung

  • Terrarium in der Pausenhalle
  • Haltungsempfehlung von Citizen Conservation
  • Temperatur:
  • Feuersalamander benötigen eine Temperatur von etwa 15-18 Grad Celsius in ihrem Terrarium, um ihre Körpertemperatur zu regulieren. Eine Wärmelampe und ein Wärmestein können helfen, eine geeignete Temperatur zu erreichen
  • Feuchtigkeit:
  • Feuersalamander benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit von etwa 80-90%, um gesund zu bleiben. Eine regelmäßige Besprühung des Terrariums mit Wasser kann dazu beitragen, die Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten.
  • Terrarium:
  • Für die Haltung von Feuersalamandern benötigen Sie ein Terrarium, das groß genug ist, um ausreichend Platz für Bewegung zu bieten. Ein Terrarium mit einer Größe von mindestens 80x40x40 cm ist erforderlich. Es sollte mit einer Mischung aus Erde, Moos und Rindenmulch als Substrat ausgestattet sein.
  • Einrichtung:
  • Feuersalamander benötigen Versteckmöglichkeiten wie Höhlen, Pflanzen und Moos im Terrarium, um sich wohl zu fühlen. Es sollten jedoch keine scharfen oder sperrigen Gegenstände im Terrarium vorhanden sein, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Beleuchtung:
  • Feuersalamander benötigen keine spezielle Beleuchtung. Es ist jedoch ratsam, das Terrarium an einem Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung aufzustellen, um übermäßige Hitze zu vermeiden.
  • Fütterung:
  • Feuersalamander sind Fleischfresser und ernähren sich von Insekten und Würmern. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Tier alle notwendigen Nährstoffe erhält.
  • Quelle: zooSky24
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Fotos "Der Umzug"

  • Unsere drei Salamander sind Nachzuchten aus dem Zoo Schwerin
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  • vorläufiges Terrarium:
  • Umzug in die Pausenhalle
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Unsere drei Feuersalamander

Merkmale

  • Länge:15-30cm
  • Gewicht:19g
  • Farbe:schwarz-gelb
  • Alter:20-50 jahre
  • Quelle:Wikipedia
  • Herkunftname:
    Der Name Feuersalamander geht auf den Aberglauben des Menschen zurück, dass die giftigen Hautsekrete des Salamanders imstande wären Brände zu löschen. Dementsprechend warfen die Menschen im Mittelalter die Tiere massenweise ins Feuer. Determinativkompositum aus Feuer und Salamander.

Literatur

Axolotl 14

Kurz-Steckbrief

  • Axolotl
    Art: Ambystoma mexicanum
    Bestand 09-25: 3
  • • Verbreitung: Endemisch beheimatet im Xochimilco-See und im benachbarten Chalco-See innerhalb eines vulkanischen Beckens bei Mexiko-Stadt.
  • • Nahrung: Insektenlarven, Würmer, kleine Krebstiere
  • • Fortpflanzung: Laichzeit im Winter, Weibchen legen Eier ins Wasser.
  • • Lebenserwartung: Bis zu 12 Jahre
  • • Gefährdung: Vom Aussterben bedroht
  •  
  • Gattung: Eigentliche Querzahnmolche (Ambystoma)
  • Familie: Querzahnmolche (Ambystomatidae)

Unsere Axolotl

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Verbreitung:
    Endemisch beheimatet im Xochimilco-See und im benachbarten Chalco-See innerhalb eines vulkanischen Beckens bei Mexiko-Stadt.
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  • Natürlicher Lebensraum:
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Haltung im Aquarium

  • Der Axolotl fühlt sich in hartem Wasser mit einem pH-Wert über 7 wohl. Optimal sind pH-Werte zwischen etwa 7 und 7,5. Der erweiterte Wohlfühlbereich liegt bei 6,5 bis 8. Nitrite sollten zu maximal 0,5 Gramm pro Liter im Aquarium vorhanden sein.

Aquarium: Oreo, Goldie & Panther

Fortpflanzung und Entwicklung

Verhalten

    • Axolotl zeigen kein ausgeprägtes Sozialverhalten
    • Bei Futtermangel kommt es schnell zu Beißereien

Literatur

kein Inhalt

Axolotl -Aquarium

Axolotl Bild

Chinesische Feuerbauchmolche10

"Freddy"

Kurz-Steckbrief

  • Chinesischer Feuerbauchmolch
    Art: Cynops orientalis
    Bestand 09.25: 0
  • • Verbreitung: China
  • • Nahrung: Insektenlarven, Würmer, kleine Krebstiere
  • • Fortpflanzung: Laichzeit im Frühjahr, Weibchen legen Eier ins Wasser.
  • • Lebenserwartung: Bis zu 10 Jahre
  • • Gefährdung: Nicht gefährdet

Merkmale

  • Allgemein:
    • Gesamtlänge: 7-18 cm
    • Oberseite dunkelbraun bis schwarz gefärbt; Unterseite helle orangefarbene bis rötliche Färbung mit dunklem Fleckenmuster
    • Geschlechter außerhalb der Paarungszeit nicht sicher zu erkennen; zur Paarungszeit kugelige Schwellung der Kloake beim Männchen; häufig auch eine teilweise Blaufärbung von Körper und Schwanz
    • mehr oder weniger strak gekörnte Haut, rau und warzig
    • Lebenserwartung: bis 20 Jahre
  • Unsere Molche:
  • Das Muster machts:

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

Haltung im Aquarium

kein Inhalt

Unsere Molche: Teddy, Freddy, Chloe und "der Kleine"

"Scheibenläufer"

Fortpflanzung und Entwicklung

Literatur (vorhanden)

Zwergkrallenfrösche 8

"Ghost"

Kurz-Steckbrief

  • Zwergkrallenfrosch
    Art: Hymenochirus  boettgeri
    Bestand 09-26: 2
  • • Verbreitung: Afrika
  • • Nahrung: Kleine Insektenlarven, Wasserflöhe
  • • Fortpflanzung: Laichzeit in der Regenzeit, Weibchen legen Eier ins Wasser.
  • • Lebenserwartung: Bis zu 5 Jahre
  • • Gefährdung: Nicht gefährdet

Merkmale

    • abgerundete Körperform mit einem kurzen, breiten Kopf
    • große Augen, die in alle Richtungen blicken können, um vor möglichen Raubtieren zu warnen

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Der Zwergkrallenfrosch ist in kleinen, strömungsarmen verkrauteten Urwaldtümpeln und dunkleren Weihern im Kongogebiet, sowie Nigeria, Kamerun und Zaire beheimatet und lebt größtenteils unter Wasser, hält sich aber auch in Ufernähe auf.
  • (Quelle: KI generiert)

Haltung im Aquarium

    • Feiner Sandboden als Aquarienbodengrund
    • pH-Wert bis 7,8
    • Wassertemperatur von 23 bis 25°C

Fotos und Videos

Video Nahrungsaufnahme

Literatur (in der Sammlung)

Amphibien und Reptilien / Allgemeine Informationen2

Futtertiere züchten

  • Wir züchten:
  • Ofenfischchen, Mehlwürmer, Stabschrecken,
    Heimchen, Asseln, Fruchtfliegen, Wasserflöhe

Weitere Informationen

Betta / Kampffisch5

"Hans"

Kurzsteckbrief

  • Kampffisch
  • Art: Betta splendid
  • Bestand 09-26: 1
    • ist meist rot-braun mit grünglänzenden Schuppenreihen und besitzt fahnenartig vergrößerte After- und Rückenflossen sowie schmale lange Bauchflossen
    • Weibchen sind gelb-braun.

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

Haltung im Aquarium

    • ein Becken ab einem Wasservolumen von 50 Litern an, für die Paarhaltung sollte es mindestens 100 Liter fassen
    • der Wasserstand muss nicht mehr als 30 Zentimeter betragen, da der Labyrinther zum Atmen an die Wasseroberfläche kommt

Fotos Red Fred

Guppy 5

"Guppy-Bande"

Kurzsteckbrief

  • Guppy
  • Art: Poecilia reticulata

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

Haltung Aquarium

kein Inhalt

Platys - Spiegelkärpfling 3

"Platy-Bande"

Kurzsteckbrief

  • Spiegelkärpfling / Platy
    Art: Xiphophorus maculatus

Fotos und Videos

Süßwasserschnecken2

Posthornschnecke (Planorbarius corneus)

  • Schneckenwanderung 🐌🧭

Zebra- Rennschnecke (Neritina turrita)

  • 🦓💨🐌

Garnelen 5

White Pearl Garnele

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Garnelen leben weltweit in allen Ozeanen, wo sie sich in unterschiedlichen Tiefen auf dem Meeresgrund aufhalten.Einige Arten kommen auch im Süßwasser und besiedeln Flüsse und Seen.

Aquarium

kein Inhalt

Fotos und Videos

Videos

kein Inhalt

Wandelnde Blätter8

Wandelnde Blätter

Kurz-Steckrief

  • Wandelndes Blatt
    Art: Phyllium spec.
  • • Verbreitung: Südostasien, Australien
  • • Nahrung: Blätter von verschiedenen Pflanzen (z.B. Eiche, Buche)
  • • Fortpflanzung: Parthenogenese häufig, Männchen selten
  • • Lebenserwartung: Bis zu einem Jahr
  • • Gefährdung: Nicht gefährdet

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

Haltung

  • 📌 Hinweise zur Haltung
  • Temperatur: 22–28 °C
  • Luftfeuchtigkeit: 60–80 %
  • Futterpflanzen: Brombeere, Himbeere, Eiche, Guave

Nymphen

  • Phyllium phillipinicum
  • Phyllium tobeloense
  •  

Annam Stabschrecken8

Annam Stabschrecken

Kurz-Steckbrief

  • Annam-Stabschrecke
    Art: Medauroidea extradentata
  • • Verbreitung: Vietnam
  • • Nahrung: Blätter von verschiedenen Pflanzen (z.B. Brombeere, Himbeere)
  • • Fortpflanzung: Parthenogenese (Jungfernzeugung) häufig, Männchen selten
  • • Lebenserwartung: Bis zu einem Jahr
  • • Gefährdung: Nicht gefährdet

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Der natürliche Lebensraum der Annam-Stabschrecke ist die Region Annam in Vietnam und andere tropische Wälder Südostasiens, wo sie in Sträuchern lebt und sich als dürrer Ast tarnt.
  • Die grün markierte Region zeigt die tropischen Wälder rund um Hue, Da Nang und Quang Nam, die zur historischen Region Annam gehören. Dort wurde die Art ursprünglich entdeckt und beschrieben

Haltung

  • Unsere Insekten stehen in der Pausenhalle in Terrarien (40x40x60)
  • Einrichtung:
  • Zweige zum Klettern (z.B. Brombeere, Haselnuss)
  • Terrarienerde, Kokoserde oder Küchenpapier/Lignocellulose als Boden
  • Wasservase für Futterzweige (mit Watte verschließen → Ertrinkungsgefahr vermeiden!)
  • Luftfeuchtigkeit: 50–70 %
    → 1–2× täglich leicht sprühen, aber nicht tropfnass!
  • Häutung
  • Stabschrecken hängen sich zum Häuten kopfüber an Zweige.
  • Zu geringe Luftfeuchtigkeit oder zu wenig Höhe → Fehlhäutungen.
  • Futter:
    Ganzjährig (immergrün) - Brombeere (Lieblingsfutter!)
    Saisonal:
    Eiche, Buche, Hasel, Himbeere, Rose, Obstbaumblätter
  • ⚠️ Wichtig: Nur ungespritzte Pflanzen verwenden!

Videos

kein Inhalt

Eier der Stabheuschrecken

Literatur (in der Sammlung)

Australische Gespenstschrecke4

Australische Gespenstschrecke (Weibchen)

Kurzsteckbrief

  • Australische Gespenstschrecke
    Art: Extatosoma tiaratum
  • • Verbreitung: Ostaustralien, Suptropen bis Neuguines
  • • Nahrung: Blätter von verschiedenen Pflanzen (z.B. Brombeere, Himbeere)
  • • Fortpflanzung: Parthenogenese (Jungfernzeugung) häufig, Männchen selten
  • • Lebenserwartung: Bis zu einem Jahr
  • • Gefährdung: Nicht gefährdet

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

    • Bevorzugt bewaldete Gebiete, Eukalyptuswälder, in Baum- und Strauchvegetation zu finden
    • warm, feuchte Gebiete mit hohem Niederschlag
    • Anpassung: Die Gespenstschrecke ist perfekt an ihre Umgebung angepasst, wodurch sie sich durch ihre Blatt- oder Zweig-ähnliche Tarnung vor Fressfeinden verstecken kann.

Fotos Australische Gespenstschrecke

Wandelnde Bohne (Diapherodes gigantea)6

Wandelnde Bohne (Weibchen)

Kurzsteckbrief

  • Art:Diapherodes gigantea
  • Verbreitung:Karibische Inseln z.B.Grenda,St. Vincent
  • Nahrung:Hauptsächlich Blätter
  • Lebenserwartung:12 bis 16 Monate

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Der natürliche Lebensraum der Wandelnden Bohne (Diapherodes gigantea) ist die Karibik, insbesondere Inseln wie Grenada und St. Vincent. Sie lebt in warmen, feuchten tropischen Wäldern, wo sie in der üppigen grünen Vegetation getarnt ist.
  • Geografische Verbreitung: Mittelamerika, insbesondere die Inseln Grenada und St. Vincent.
  • Habitat: Tropische Wälder.
  • Umgebung: Warme und feuchte Bedingungen.
  •  
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Haltung Terrarium

  • Wandelnde Bohnen werden mit Rosengewächsen aber auch Buchen,Eichen,Esskastanien... gehalten.
    🌱🍃🌳

Fotos und Videos

Nymphen

Riesenblattschrecke3

Riesenblattschrecke

Kurzsteckbrief

  • Riesenblattschrecke
  • Art: Siliquofera grandis
    • Verbreitung:
    • Nahrung:
    • Fortpflanzung:
    • Lebenserwartung:
    • Gefährdung:

Fotos und Videos

Peruanische (rotgeflügelte) Samtschrecke (Peruphasma schultei)5

Rotgeflügelte Samtschrecke

Kurzsteckbrief

  • Rotgeflügelte Samschrecke
  • Art: Peruphasma schultei
    • Verbreitung:
    • Nahrung:
    • Fortpflanzung: Paarung, Eiablage
    • Lebenserwartung:
    • Gefährdung:

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Erfolgsgeschichte des Artenschutzes
  • Die erst im Jahr 2004 in den Bergwäldern im Norden von Peru aufgespürte Art hat den Namen von ihrem Entdecker, dem deutschen Biologen Rainer Schulte. Sie kommt dort nur in einem Gebiet vor, das etwa so groß wie sieben Sportplätze ist.
  • Dieses Gebiet wurde nach der Entdeckung der Rotgeflügelten Samtschrecke von der peruanischen Regierung unter Schutz gestellt.

Verhalten

  • Die Rotgeflügelte Samtschrecke ist in der Nacht aktiv. Am Tag versteckt sie sich im dichten Blätterwerk ihrer Nahrungspflanzen, den Pfefferbäumen. Wenn sie gestört werden, richten sie ihr Hinterteil gebogen in die Luft und präsentieren dabei ihre kleinen, grell roten Flügel. In dieser Abwehrhaltung versuchen sie so schnell wie möglich zu entkommen. Falls der Widersacher jedoch nicht nachgibt, können Samtschrecken ein Wehrsekret absondern, welches in den Augen und Schleimhäuten brennen soll.

Fotos Rotgeflügelte Samtschrecke

Blattschneiderameisen6

Blattschneiderameise

Kurzsteckbrief

  • Blattschneideameise
    Art: Acromyrmex octospinosus
  • • Verbreitung: tropisches Mittel- und Südamerika
  • • Nahrung: selbst gezüchteter Pilz
  • • Fortpflanzung: Königinnen legen Eier, Koloniegröße 5-8 Millionen Tiere
  • • Lebenserwartung: Königin 14-20 Jahre, Arbeiterin: 3-5 Jahre
  • • Gefährdung: kaum Studien zum Bedrohungsstatus - nicht gefährdet

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Regenwald, Savannen,Steppen und Plantagen

Terraium (Futterarena - Nest - Abfallkammer)

Rosenkäfer4

Rosenkäfer

Kurzsteckbrief

  • Rosenkäfer
  • Familie: Cetoniinae
    • Verbreitung: weltweit, Verbreitungsschwerpunkt Tropen
    • Nahrung: Pflanzensaft, weichfleischige Früchte
    • Fortpflanzung: Eiablage nach der Paarung - Larve - Puppe - erwachsener Käfer
    • Lebenserwartung: Entwicklung vom Ei über Larve bis zum Käfer 2-3 Jahre, Imago 3-5 Monate
    • Gefährdung: Einzelne Arten in deutschland gefährdet

Natürlicher Lebensraum und Verbreitung

  • Gärten,Parks,Obstgärten,blühende Wiesen und urbanes Grün

Fortpflanzung und Entwicklung

Wildbienen3

Gehörnte Mauerbiene

Kurzsteckbrief

  • Gehörnte Mauerbiene
  • Art: Osmia cornuta

Fotos und Videos

Unsere Gäste: Mäuse11

Der Mäuseclan (aus dem Schulbiologiezentrum Hannover)

Der Mäusepapa

Die Mäusemama

Alle in Sicherheit

"Ghost" 17 Tage alt

"Spiderman" 17 Tage alt

Der 2. Wurf (1 Tag alt)

Der 2. Wurf

Der 2. Wurf

Im Reich der Mäuse

Weitere Bilder

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Unsere Gäste: Distelfalter2

Distelfalter

Fotos

Unsere Gäste: Kaulquappen1

Kaulquappen (aus dem Schulbiologiezentrum Hannover)

In der GEOase19

Die GEOase

  • Die GEOase ist das Herzstück unserer grünen Schule. Sobald du die Schule betrittst, siehst du die Vielfalt an Beeten und Lebensräumen in unserem kleinen Innenhof. Hier finden viele Tiere und Pflanzen Unterschlupf und auch Obst und Gemüse wird hier angebaut.

Buschmalve

  • Die Buschmalve ist ein bis zu 2,5 Meter großer, winterharter und robuster Strauch. Sie blüht sehr lange und bietet somit vielen Insekten eine wichtige Nahrungsquelle. So wird die Biodiversität in der GEOase gefördert.

Insektenhotel

  • Das ist unser Insektenhotel. Im Frühling und im Sommer sind hier viele Insekten zu sehen. Wir haben bereits Wildbienen zur Aufzucht bekommen. Wenn die Larven der Bienen im Frühling schlüpfen, dürfen sie ihre neuen Zimmer beziehen. Dann fliegen alle aus, um Nektar zu besorgen. Natürlich gibt es auch andere Insektenarten im Hotel z.B. Wespen, Marinenkäfer und Schmetterlinge.

Gewächshaus

  • Das ist unser Gewächshaus. Im Sommer findet man hier Odysseus (unsere Schildkröte), der sich hier morgens aufwärmt. Ansonsten wird hier Gemüse wzb. Paprika, Gurken oder Tomaten angebaut... ...und natürlich auch geerntet und gegessen ;)

Unsere Schildkröte Odysseus

Teichmolch

  • Größe: ca. 11 cm
  • Gewicht: 3 g
  • Lebenserwartung: 7-14 Jahre
  • Natürlicher Lebensraum: langsam fließende Gräben und Wasserpflanzenreiche Gewässer
  • Herkumpft: Europa
  • Feinde: Reiher, Störche, Hühnervögel, Kammmolche, im Wasser auch Fische, Großlibellenlaven, Gelbrandkäfer und andere Wasserinsekten
  • Teichmolche sind Amphibien, das heißt, dass sie sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie benötigen aber immer eine feuchte Umgebung. Außerdem haben sie als Larven Kiemen und als ausgewachsene Tiere atmen sie über Lungen.

Weinbergschnecken

  • Größe: ~10cm
  • Gewicht: ~30g
  • Wissenschaftlicher Name: Helix pomatia
  • Herkunft: Balkan, Kleinasien, Türkei
  • Lebenserwartung: 5-8 Jahre
  • Überwinterung: Sie verschließt ihr Gehäuse mit Kalk und gräbt sich ein.
  • Zähne: Sie hat tatsächlich Zähne und zwar über 40.000 auf der Zunge.
  • Nahrung: Kräuter, Mauerlattich, Wildpflanzen

Fische

  • Ab Mai werden neben den Molchen dreistachlige Stichlinge und zusätzlich Gründlinge in unserem Teich wohnen. Gründlinge werden 10-15 cm groß. Sie zählen zu den Karpfenartigen.
    Dreistachlige stichlinge werden bis zu 11 Zentimeter groß. Die Männchen der Stichlinge bauen während der Paarungszeit Nester, in denen die Weibchen bis zu 800 Eier ablegen. Das Mänchen betreibt die Brutpflege.

Frühblüher

  • In unserer GEOase wachsen im Frühjahr viele Frühblüher. Sie sind die ersten Nahrungsquellen für bestäubende Inseken und sie zwängen sich aus ihren unterirdischen Zwiebeln und Knollen teilweise durch Beton. Neben unseren Gartenhyazinthen haben wir auch vereinzelt Schneeglöckchen und Krokusse.
  • Vorkommen: Vor allem in Bruch- und Auenwälder, auf nährstoffreichen, feuchten Böden, oft im Wald, aber auch in Gärten.
    Bestäuber: Bienen mit Rüssellänge bis 7 mm. Der grüne Fleck auf den Blütenblättern, das so genante Saftmal, dient als Orientierungssignal für Insekten, das diese zu Nektar und Pollen führt.
    Blühzeiten: Februar, März (Vorfrühling). Wird im Volksmund deshalb auch das hübsche "Februar-Mädchen“ genannt. Vom Vorfrühling bis zum Frühsommer mit grünen Blättern, dann werden die Blätter meist eingezogen.
  • Status: einheimisch, Vorwarnliste, durch das BNatSchG: besonders geschützt.
    Das Schneeglöckchen hat seine ganz eigene, trickreiche Technik der Verbreitung: Die Samen enthalten ein nährstoffreiches Anhängsel, das Ameisen anlockt, die dann beim Abtransport für die Ausbreitung der Schneeglöckchen sorgen.
  • Quelle: niedersachsen.nabu.de
  • Vorkommen: Nährstoffreiche, feuchte Wiesen und Weiden, Art wächst vorwiegend in menschlichen Siedlungen.
    Bestäuber: Hautflügler.
    Blühzeiten: Februar - April (Vorfrühling). Vom Vorfrühling bis zum Frühsommer mit grünen Blättern, dann werden die Blätter meist eingezogen.
    Status: etabliertes (neophytisches) Vorkommen , ungefährdet, aber durch das BNatSchG: besonders geschützt.
  • Quelle:niedersachsen.nabu.de

Kompost

  • Das ist unser GEOasenkomposter. Die Funktion des Komposters ist, dass hier Gartenabfälle wie verblühte oder verwelkte Pflanzen durch zersetzende Lebewesen zu Erde umgesetzt werden. Dabei werden jede Menge Nährstoffe freigesetzt und für Pflanzen wieder verfügbar. Die Komposterde kommt wieder in die Hochbeete und der Kreislauf ist geschlossen. Wir haben ihn aus alten Paletten gebaut. In den Seitentaschen wachsen Erdbeeren und Kürbispflanzen.

Vogelfutter

  • Das Vogelhaus in unserer GEOase wird oft von Tauben, Amseln, Krähen und weiteren Singvögeln beflogen.
  • Im Vogelhaus füttern wir Körnerfutter und Fettfutter in den Futterhölzern.

Holunderstamm

  • In der GEOase liegen die Überbleibsel unseres großen Holunderbaumes. Früher hat er Vögeln als Nistplatz, Schattenspender und Nahrungsquelle gedient. Jetzt wohnen in ihm viele Holz zersetzende Insekten und Pilze. Ein Pilz ist das Judasohr, ein Winterpilz, der auch als "China-Morchel" bekannt ist.

Moorbeet

  • In unserem Moorbeet herrschen die typischen Bedingungen, die in unseren selten geworden Hochmooren das Leben beeinflussen:
  • Hohe Feuchtigkeit, wenig Nährstoffe, saurer Boden
  • Hier finden sich Heidekraut, Torfmoos, Sonnentau und eine Vielzahl seltener Insektenarten.
  • Bei uns finden sich Gräser, Moose, Heidelbeeren und Heidekraut.
  • Der Boden besteht aus Torf und unter dem Beet befindet sich ein Wasserbecken, um die Feuchtigkeit hoch zu halten.

Totholzhecke

  • Eine Totholzhecke besteht aus Totholz also aus Ästen, Zweigen, Stämmen und anderem Holz.
  • Eine Totholzhecke dient als Windschutz für den Garten und als Unterschlupf für allerlei Vögel, Insekten, Kleinsäuger wie Igel und anderes Getier. Außerdem ist es ein günstiger Wind- und Sichtschutz und der
    Entsorgungsaufwand des Schnittgutes fällt weg: es kann einfach im Garten bleiben.
  • Allerdings besteht bei solchen Hecken Brandgefahr.

Himbeerbeet

  • In unserem Himbeerbeet wachsen jedes Jahr köstliche Himbeeren. Sie sind recht anspruchslose Pflanzen und müssen nur einmal im Jahr gedüngt und beschnitten werden. Die Vögel und Insekten dürfen natürlich auch naschen. ;)

Hochbeete

Steinbeet

  • In unserem Steinbeet wachsen viele Kräuter, die vor allem in trockenen Gegenden wie dem Mittelmeerraum vorkommen. Sie duften und schmecken herrlich! Außerdem bietet dieses Beet auch hier einer Vielzahl von Lebewesen Nahrung und Lebensraum.

Teich

  • Das ist unser Teich. Im Sommer findet man hier viele Mücken und Libellen, aber auch andere Insekten. Der Teich ist ein wichtiger Lebensraum für viele Arten. Teichmolche und bald auch Fische sind hier zuhause. Ein Teich beeinflusst auch das Mikroklima in der Umgebung.

Blumen

  • Wir haben auch noch viele weitere schöne andere Blumen🌺🌸

Gäste in unserem Vivarium1

Heimliche Gäste im Aquarium: Glockentierchen

Auf dem Schulgelände3

Umkämpftes Revier

Echter Widderbock auf unseren Brombeeren

Köcherfliegenlarven

  • die Köcherfliegenlarven
  • Wir haben Köcherfliegenlarven in unserem
    Schulteich in der GEOase. Köcherfliegenlarven sind keine Wesen die sich in einen kleinen Stock aus Kiesel, Steine oder Pflanzenreste einen Panzer bauen in dem sie leben.Sie sind schwarz,gelb gestreift. Sie sind sehr schmal und länglich.
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In schöner Erinnerung2

Unsere Jemenchamäleon- Dame "Tippsy"

  • Im April 2023 - am Karfreitag - ist sie leider verstorben.
  • Sie wurde fast 12 Jahre alt - ein wirklich sensationell hohes Alter für ein Jemenchamäleon-Weibchen!
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In schöner Erinnerung "Red Fred"

Kontakt2

Mailkontakt

  • vivarium@geo-iserv.de
  • Verantwortliche:
  • Stefanie Bollinger (GEO)
  • Dr. Ulf Glade (Willms)
  • Geoase:
  • Tim Westerholt

Quellen

  • Fotos Tiere: GEO (Stefanie Bollinger)