Homepage – GEO Vivarium
steffi.korf@freenet.deGEO Vivarium6
Das GEO Vivarium
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Das Gymnasium Eversten Oldenburg ist Mitglied im Ring der Vivariumschulen
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Es besteht eine Kooperation mit dem Willms-Gymnasium in Delmenhorst
Link Homepage Gymnasium Eversten - GEO Vivarium
Homepage Ring der Vivariumschulen
CITES “The future of wildlife is in our hands”
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www.bmuv.de LINK
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Aktuelles3
Tag des Artenschutzes Montag 03.März
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03.März - Tag des Artenschutzes
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Tag des Artenschutzes
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Seit 1973 wird am 3. März der Tag des Artenschutzes gefeiert. Ins Leben gerufen wurde dieser Aktionstag beim Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES (Convention on International Trade of Endangered Species of Wild Fauna and Flora) und hat den Schutz von bedrohten wildlebenden Arten verschiedenster Pflanzen und Tiere zum Ziel. Die Gefährdung kommt vor allem aus dem Handel mit geschützten Pflanzen- und Tierarten. Der Schutz beinhaltet auch begehrte Produkte von geschützten Tieren wie zum Beispiel Schildpatt, Kaviar oder Elfenbein. Die Rote Liste umfasst gefährdete Arten und wird seit 1966 geführt.
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www.bmuv.de LINK
Biodiversität
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www.bmuv.de LINK
Aktueller Bestand 10
Insekten (12.04.26)
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Annam Stabschrecken
(Medauroidea extradentata)
vielzählig -
Australische Gespenstschrecke
(Extatosoma tiaratum) -
11 L3-L5, Eier
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Großes wandelndes Blatt
(Phyllium giganteum) -
1 L3
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Wandelndes Blatt
(Phyllium tobeloense) -
5 L1-L2
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Rosageflügelte Stabschrecke
(Sipyloidea sipylus) -
0Wandelnde Bohne
(Diapherodes gigantea) -
4 L2
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Borneo Gespenstschrecke
(Epidares nolimetangere) -
0Peruanische Samtschrecke
(Peruphasma schultei) -
0Riesenblattschrecke
(Siliquofera grandis)
0 -
Blattschneiderameise
(Acromyrmex octospinosus) -
0Rosenkäfer (Cetoniinae)
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0
Jemenchamäleon 13
Kurzsteckbrief
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Jemenchamäleon
Art:Chamaeleo calyptratus
Meldepflichtig
Bestand 03-26: 1 (m) -
• Verbreitung: südliche arabische Halbinsel
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• Nahrung: Insekten, (Grillen, HJeimchen, Mehlwürmer, Asseln), Pflanzliche Kost (Löwenzahn, Himmbeeren)
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• Fortpflanzung: Weibchen legen 25-50 Eier nach Tragzeit von 25-50 Tagen, nach 6 Monaten schlüpfen Jungtiere - von Geburt an selbstständig
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• Lebenserwartung: 4-8 Jahre
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• Gefährdung: nicht gefährdet
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Unser Hubert
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Geboren: 02.2021
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Größe: gesamt : 41cm
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Helm : 7cm, Schwanz : 14cm (13.02.24)
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Gewicht:187g (20.2.2024)
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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Verbreitung: Im Süden der arabischen Halbinsel, Jemen
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Natürlicher Lebensraum: sowohl auf trockenen Hochebenen als auch an feuchten Berghängen, bewohnt Bäume und Sträucher.
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Merkmale
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Allgemein:
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- Größe: 45 -60
- Gewicht: 100g-2kg
- Färbung: Meist grün,gelb und blau
- Geschlechterunterschied: Männliche Tiere werden wesentlich größer, ihr Helm ist höher und die Schwanzwurzel ist verdickt. Außerdem lassen sich Männchen an ihren an den Fersen sitzenden Sporen erkennen, welche bei Weibchen fehlen.
- Lebenserwartung: 4-8 Jahre
- Anatomie:
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Phänomenale Augen
Perfekte Zangengreifer
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nds.edumaps.de LINK
Haltung im Terrarium
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Bedingungen:
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- Terrariumtyp: Waldterrarium
- Mindestgröße des Terrariums: 100x80x150cm
- Beleuchtung: Wärmestrahler & UV-B-Lampe, die Tiere haben ein hohes Lichtbedürfnis, Beleuchtungsdauer 12-14 Stunden.
- Temperatur: tagsüber 25-30°C, punktuell 35°C, nachtsüber 15-20°C,
- Luftfeuchtigkeit: tagsüber 50-70%, nachtsüber 80%
- Einrichtung: viele Kletteräste und Lianen in verschiedenen Stärken, dichte Bepflanzung, die Seiten- und Rückwände sollten abgedeckt werden, um den Stress der Tiere zu reduzieren.
- Bodengrund: Terrarienerde oder Kokoshumus als Bodengrund, optional Pinienrinde als Deckschicht oder Moos. Der Boden sollte an einer Stelle immer leicht feucht sein
- Pflanzen: viele Lebendpflanzen wie Bromelien, Efeu, Farne, Ficus etc.
In jungen Jahren
Griechische Landschildkröte8
Kurz-Steckbrief
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Griechische Landschildkröte
Art: Testudo Hermanni Boettgeri
Meldepflichtig
Bestand 09-25: 1 (m) -
• Verbreitung: Europäischer Mittelmeerraum
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• Nahrung: frische krautige Pflanzen, Obst, Gemüse, Schnecken
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• Fortpflanzung: Weibchen legen bis zu 14 hartschalige Eier
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• Lebenserwartung: bis zu 80 Jahren
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• Gefährdung: Ursprungsland vom Aussterben bedroht
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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Die Griechische Landschildkröte ist im europäischen Mittelmeerraum heimisch. Ihr Lebensraum umfasst warme, trockene Regionen mit Buschvegetation (Macchie) und lichten Wäldern.
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Natürlicher Lebensraum (Habitat)
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Die Art bevorzugt Regionen mit mediterranem Klima, das durch milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer geprägt ist. Zu den typischen Lebensräumen gehören:
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- Offene Landschaften: Steppen, Strauch- und Heidelandschaften (z. B. Macchia und Garrigue).
- Wälder: Lichte Kiefern- und Eichenwälder.
- Kulturlandschaften: Wiesen, Ackerland sowie Oliven- und Zitrushaine in der Nähe menschlicher Siedlungen.
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(Quelle: Copilot)
Odysseus - ein Findelkind
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Odysseus wurde von einer "GEO - Familie" im Frühjahr 2024 im Eversten Holz gefunden und gehört als Fundtier offiziell der Stadt Oldenburg. Das GEO Vivarium hat ihn in Obhut genommen und er hat ein schönes Gehege in unserer GEOase bekommen.
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Lieblingsessen: Löwenzahn, Karotte, Brennnessel, Oregano und ähnliches.
Merkmale
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Alter: bis zu 80 Jahre
Größe:Männlich 20 - 30 cm
Weiblich:20 - 30 cm - Quelle Schildkrötenfarm
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Haltung Griechische Landschildkröte
Fotos und Videos
Europäischer Feuersalamander 9
Citizen Conservation
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Mit der Pflege unserer drei Feuersalamander unterstützen wir das Projekt Citizen Conservation -
"Haltung rettet Arten" - Citizen-Conservation
Kurz-Steckbrief
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Europäischer Feuersalamander
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Art: Salamandra salamandra
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- Verbreitung: von der Iberischen Halbinsel über West-, Mittel- und Osteuropa bis in die Ukraine und nach Rumänien sowie Bulgarien. Im Süden kann er bis ins südliche Italien und im Norden bis kurz hinter die Elbe angetroffen werden
- Nahrung: Schnecken, Regenwürmer, Spinnen, Tausendfüßer, Käfer, Asseln
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- Fortpflanzug: Larven werden in Quellen und Bächen abgesetzt, lebendgebärd,
- Lebenserwartung: 20 Jahre (Terrarienhaltung bis zu 50 Jahre)
- Gefährdung:
Schutzstatus nach Bundesnaturschutzgesetz: besonders geschützt
Gefährdungsstatus nach Roter Liste in Deutschland: "Vorwarnliste"
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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In Mitteleuropa ist er ein typischer Bewohner von Buchenwäldern
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- Waldboden, Waldränder, angrenzende offene Flächen, Parkanlagen, naturnahe Gärten
- benötigt werden: Tagesverstecke, Winterquartiere, (Totholz, Erdlöcher unter Wurzeln), Quellen und Bäche
- mittleere Höhen (220 - 400 m ü. NN, bis zu 900 m ü. NN im Schwarzwald und 1000 m ü. NN in den Bayrischen Alpen
Haltung
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Terrarium in der Pausenhalle
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Haltungsempfehlung von Citizen Conservation
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Temperatur:
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Feuersalamander benötigen eine Temperatur von etwa 15-18 Grad Celsius in ihrem Terrarium, um ihre Körpertemperatur zu regulieren. Eine Wärmelampe und ein Wärmestein können helfen, eine geeignete Temperatur zu erreichen
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Feuchtigkeit:
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Feuersalamander benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit von etwa 80-90%, um gesund zu bleiben. Eine regelmäßige Besprühung des Terrariums mit Wasser kann dazu beitragen, die Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten.
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Terrarium:
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Für die Haltung von Feuersalamandern benötigen Sie ein Terrarium, das groß genug ist, um ausreichend Platz für Bewegung zu bieten. Ein Terrarium mit einer Größe von mindestens 80x40x40 cm ist erforderlich. Es sollte mit einer Mischung aus Erde, Moos und Rindenmulch als Substrat ausgestattet sein.
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Einrichtung:
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Feuersalamander benötigen Versteckmöglichkeiten wie Höhlen, Pflanzen und Moos im Terrarium, um sich wohl zu fühlen. Es sollten jedoch keine scharfen oder sperrigen Gegenstände im Terrarium vorhanden sein, um Verletzungen zu vermeiden.
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Beleuchtung:
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Feuersalamander benötigen keine spezielle Beleuchtung. Es ist jedoch ratsam, das Terrarium an einem Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung aufzustellen, um übermäßige Hitze zu vermeiden.
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Fütterung:
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Feuersalamander sind Fleischfresser und ernähren sich von Insekten und Würmern. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Tier alle notwendigen Nährstoffe erhält.
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Quelle: zooSky24
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Merkmale
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Länge:15-30cm
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Gewicht:19g
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Farbe:schwarz-gelb
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Alter:20-50 jahre
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Quelle:Wikipedia
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Herkunftname:
Der Name Feuersalamander geht auf den Aberglauben des Menschen zurück, dass die giftigen Hautsekrete des Salamanders imstande wären Brände zu löschen. Dementsprechend warfen die Menschen im Mittelalter die Tiere massenweise ins Feuer. Determinativkompositum aus Feuer und Salamander.
Literatur
- Feuersalamander Haltung
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(anklicken)
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In der Sammlung verfügbar:
Axolotl 14
"Oreo"
Kurz-Steckbrief
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Axolotl
Art: Ambystoma mexicanum
Bestand 09-25: 3 -
• Verbreitung: Endemisch beheimatet im Xochimilco-See und im benachbarten Chalco-See innerhalb eines vulkanischen Beckens bei Mexiko-Stadt.
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• Nahrung: Insektenlarven, Würmer, kleine Krebstiere
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• Fortpflanzung: Laichzeit im Winter, Weibchen legen Eier ins Wasser.
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• Lebenserwartung: Bis zu 12 Jahre
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• Gefährdung: Vom Aussterben bedroht
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Gattung: Eigentliche Querzahnmolche (Ambystoma)
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Familie: Querzahnmolche (Ambystomatidae)
Fortpflanzung und Entwicklung
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Aufzucht:
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"Schluckauf" beim Fressen
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Nahrungsaufnahme und -abgabe:
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Vorderbeine wachsen:
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Die Nahrung wird größer:
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Metamorphose
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NEOTONIE
Fotos
Internetseiten
Axolotl Bild
Chinesische Feuerbauchmolche10
Merkmale
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Allgemein:
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- Gesamtlänge: 7-18 cm
- Oberseite dunkelbraun bis schwarz gefärbt; Unterseite helle orangefarbene bis rötliche Färbung mit dunklem Fleckenmuster
- Geschlechter außerhalb der Paarungszeit nicht sicher zu erkennen; zur Paarungszeit kugelige Schwellung der Kloake beim Männchen; häufig auch eine teilweise Blaufärbung von Körper und Schwanz
- mehr oder weniger strak gekörnte Haut, rau und warzig
- Lebenserwartung: bis 20 Jahre
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Unsere Molche:
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Das Muster machts:
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
"Scheibenläufer"
Zwergkrallenfrösche 8
Amphibien und Reptilien / Allgemeine Informationen2
Weitere Informationen
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Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde
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www.dght.de LINK
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Die heimischen Lurcharten im Portrait
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www.nabu.de LINK
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Wissenswertes zu heimischen Reptilien
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www.nabu.de LINK
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Haltung rettet Arten
Betta / Kampffisch5
Guppy 5
Platys - Spiegelkärpfling 3
Süßwasserschnecken2
Garnelen 5
Wandelnde Blätter8
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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- Tropische und Suptropische Wälder in Südostasien
Länder wie China,Indien,Malysia,Neuginea und die Philipinen
- Tropische und Suptropische Wälder in Südostasien
Wandelnde Blätter
Videos
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nds.edumaps.de LINK
-
nds.edumaps.de LINK
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Videos
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nds.edumaps.de LINK
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nds.edumaps.de LINK
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Annam Stabschrecken8
Kurz-Steckbrief
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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Der natürliche Lebensraum der Annam-Stabschrecke ist die Region Annam in Vietnam und andere tropische Wälder Südostasiens, wo sie in Sträuchern lebt und sich als dürrer Ast tarnt.
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Die grün markierte Region zeigt die tropischen Wälder rund um Hue, Da Nang und Quang Nam, die zur historischen Region Annam gehören. Dort wurde die Art ursprünglich entdeckt und beschrieben
Haltung
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Unsere Insekten stehen in der Pausenhalle in Terrarien (40x40x60)
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Einrichtung:
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Zweige zum Klettern (z.B. Brombeere, Haselnuss)
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Terrarienerde, Kokoserde oder Küchenpapier/Lignocellulose als Boden
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Wasservase für Futterzweige (mit Watte verschließen → Ertrinkungsgefahr vermeiden!)
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Luftfeuchtigkeit: 50–70 %
→ 1–2× täglich leicht sprühen, aber nicht tropfnass! -
Häutung
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Stabschrecken hängen sich zum Häuten kopfüber an Zweige.
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Zu geringe Luftfeuchtigkeit oder zu wenig Höhe → Fehlhäutungen.
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Futter:
Ganzjährig (immergrün) - Brombeere (Lieblingsfutter!)
Saisonal:
Eiche, Buche, Hasel, Himbeere, Rose, Obstbaumblätter -
⚠️ Wichtig: Nur ungespritzte Pflanzen verwenden!
Eier der Stabheuschrecken
Australische Gespenstschrecke4
Kurzsteckbrief
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Australische Gespenstschrecke
Art: Extatosoma tiaratum -
• Verbreitung: Ostaustralien, Suptropen bis Neuguines
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• Nahrung: Blätter von verschiedenen Pflanzen (z.B. Brombeere, Himbeere)
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• Fortpflanzung: Parthenogenese (Jungfernzeugung) häufig, Männchen selten
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• Lebenserwartung: Bis zu einem Jahr
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• Gefährdung: Nicht gefährdet
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
Fotos Australische Gespenstschrecke
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Große Pause - jetzt wird gesnackt
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Wandelnde Bohne (Diapherodes gigantea)6
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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Der natürliche Lebensraum der Wandelnden Bohne (Diapherodes gigantea) ist die Karibik, insbesondere Inseln wie Grenada und St. Vincent. Sie lebt in warmen, feuchten tropischen Wäldern, wo sie in der üppigen grünen Vegetation getarnt ist.
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Geografische Verbreitung: Mittelamerika, insbesondere die Inseln Grenada und St. Vincent.
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Habitat: Tropische Wälder.
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Umgebung: Warme und feuchte Bedingungen.
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Riesenblattschrecke3
Peruanische (rotgeflügelte) Samtschrecke (Peruphasma schultei)5
Natürlicher Lebensraum und Verbreitung
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Erfolgsgeschichte des Artenschutzes
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Die erst im Jahr 2004 in den Bergwäldern im Norden von Peru aufgespürte Art hat den Namen von ihrem Entdecker, dem deutschen Biologen Rainer Schulte. Sie kommt dort nur in einem Gebiet vor, das etwa so groß wie sieben Sportplätze ist.
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Dieses Gebiet wurde nach der Entdeckung der Rotgeflügelten Samtschrecke von der peruanischen Regierung unter Schutz gestellt.
Verhalten
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Die Rotgeflügelte Samtschrecke ist in der Nacht aktiv. Am Tag versteckt sie sich im dichten Blätterwerk ihrer Nahrungspflanzen, den Pfefferbäumen. Wenn sie gestört werden, richten sie ihr Hinterteil gebogen in die Luft und präsentieren dabei ihre kleinen, grell roten Flügel. In dieser Abwehrhaltung versuchen sie so schnell wie möglich zu entkommen. Falls der Widersacher jedoch nicht nachgibt, können Samtschrecken ein Wehrsekret absondern, welches in den Augen und Schleimhäuten brennen soll.
Blattschneiderameisen6
Kurzsteckbrief
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Blattschneideameise
Art: Acromyrmex octospinosus -
• Verbreitung: tropisches Mittel- und Südamerika
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• Nahrung: selbst gezüchteter Pilz
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• Fortpflanzung: Königinnen legen Eier, Koloniegröße 5-8 Millionen Tiere
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• Lebenserwartung: Königin 14-20 Jahre, Arbeiterin: 3-5 Jahre
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• Gefährdung: kaum Studien zum Bedrohungsstatus - nicht gefährdet
Rosenkäfer4
Kurzsteckbrief
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Rosenkäfer
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Familie: Cetoniinae
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- Verbreitung: weltweit, Verbreitungsschwerpunkt Tropen
- Nahrung: Pflanzensaft, weichfleischige Früchte
- Fortpflanzung: Eiablage nach der Paarung - Larve - Puppe - erwachsener Käfer
- Lebenserwartung: Entwicklung vom Ei über Larve bis zum Käfer 2-3 Jahre, Imago 3-5 Monate
- Gefährdung: Einzelne Arten in deutschland gefährdet
Fortpflanzung und Entwicklung
Wildbienen3
Unsere Gäste: Mäuse11
Der Mäuseclan (aus dem Schulbiologiezentrum Hannover)
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❤️
Der Mäusepapa
Die Mäusemama
Alle in Sicherheit
"Ghost" 17 Tage alt
"Spiderman" 17 Tage alt
Der 2. Wurf (1 Tag alt)
Der 2. Wurf
Der 2. Wurf
Im Reich der Mäuse
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www.planet-schule.de LINK
In der GEOase19
Die GEOase
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Die GEOase ist das Herzstück unserer grünen Schule. Sobald du die Schule betrittst, siehst du die Vielfalt an Beeten und Lebensräumen in unserem kleinen Innenhof. Hier finden viele Tiere und Pflanzen Unterschlupf und auch Obst und Gemüse wird hier angebaut.
Buschmalve
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Die Buschmalve ist ein bis zu 2,5 Meter großer, winterharter und robuster Strauch. Sie blüht sehr lange und bietet somit vielen Insekten eine wichtige Nahrungsquelle. So wird die Biodiversität in der GEOase gefördert.
Insektenhotel
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Das ist unser Insektenhotel. Im Frühling und im Sommer sind hier viele Insekten zu sehen. Wir haben bereits Wildbienen zur Aufzucht bekommen. Wenn die Larven der Bienen im Frühling schlüpfen, dürfen sie ihre neuen Zimmer beziehen. Dann fliegen alle aus, um Nektar zu besorgen. Natürlich gibt es auch andere Insektenarten im Hotel z.B. Wespen, Marinenkäfer und Schmetterlinge.
Gewächshaus
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Das ist unser Gewächshaus. Im Sommer findet man hier Odysseus (unsere Schildkröte), der sich hier morgens aufwärmt. Ansonsten wird hier Gemüse wzb. Paprika, Gurken oder Tomaten angebaut... ...und natürlich auch geerntet und gegessen ;)
Unsere Schildkröte Odysseus
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Hier wohnt Odysseus. Er ist unsere Griechische Landschildkröte.
- Die Edumap zu Odysseus findet ihr hier: https://nds.edumaps.de/24155/74790/8g3topk1zp/uzn8gd12ae#p215465
Teichmolch
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Größe: ca. 11 cm
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Gewicht: 3 g
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Lebenserwartung: 7-14 Jahre
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Natürlicher Lebensraum: langsam fließende Gräben und Wasserpflanzenreiche Gewässer
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Herkumpft: Europa
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Feinde: Reiher, Störche, Hühnervögel, Kammmolche, im Wasser auch Fische, Großlibellenlaven, Gelbrandkäfer und andere Wasserinsekten
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Teichmolche sind Amphibien, das heißt, dass sie sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie benötigen aber immer eine feuchte Umgebung. Außerdem haben sie als Larven Kiemen und als ausgewachsene Tiere atmen sie über Lungen.
Weinbergschnecken
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Größe: ~10cm
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Gewicht: ~30g
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Wissenschaftlicher Name: Helix pomatia
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Herkunft: Balkan, Kleinasien, Türkei
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Lebenserwartung: 5-8 Jahre
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Überwinterung: Sie verschließt ihr Gehäuse mit Kalk und gräbt sich ein.
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Zähne: Sie hat tatsächlich Zähne und zwar über 40.000 auf der Zunge.
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Nahrung: Kräuter, Mauerlattich, Wildpflanzen
Fische
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Ab Mai werden neben den Molchen dreistachlige Stichlinge und zusätzlich Gründlinge in unserem Teich wohnen. Gründlinge werden 10-15 cm groß. Sie zählen zu den Karpfenartigen.
Dreistachlige stichlinge werden bis zu 11 Zentimeter groß. Die Männchen der Stichlinge bauen während der Paarungszeit Nester, in denen die Weibchen bis zu 800 Eier ablegen. Das Mänchen betreibt die Brutpflege.
Frühblüher
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In unserer GEOase wachsen im Frühjahr viele Frühblüher. Sie sind die ersten Nahrungsquellen für bestäubende Inseken und sie zwängen sich aus ihren unterirdischen Zwiebeln und Knollen teilweise durch Beton. Neben unseren Gartenhyazinthen haben wir auch vereinzelt Schneeglöckchen und Krokusse.
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Vorkommen: Vor allem in Bruch- und Auenwälder, auf nährstoffreichen, feuchten Böden, oft im Wald, aber auch in Gärten.
Bestäuber: Bienen mit Rüssellänge bis 7 mm. Der grüne Fleck auf den Blütenblättern, das so genante Saftmal, dient als Orientierungssignal für Insekten, das diese zu Nektar und Pollen führt.
Blühzeiten: Februar, März (Vorfrühling). Wird im Volksmund deshalb auch das hübsche "Februar-Mädchen“ genannt. Vom Vorfrühling bis zum Frühsommer mit grünen Blättern, dann werden die Blätter meist eingezogen. -
Status: einheimisch, Vorwarnliste, durch das BNatSchG: besonders geschützt.
Das Schneeglöckchen hat seine ganz eigene, trickreiche Technik der Verbreitung: Die Samen enthalten ein nährstoffreiches Anhängsel, das Ameisen anlockt, die dann beim Abtransport für die Ausbreitung der Schneeglöckchen sorgen. -
Quelle: niedersachsen.nabu.de
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Vorkommen: Nährstoffreiche, feuchte Wiesen und Weiden, Art wächst vorwiegend in menschlichen Siedlungen.
Bestäuber: Hautflügler.
Blühzeiten: Februar - April (Vorfrühling). Vom Vorfrühling bis zum Frühsommer mit grünen Blättern, dann werden die Blätter meist eingezogen.
Status: etabliertes (neophytisches) Vorkommen , ungefährdet, aber durch das BNatSchG: besonders geschützt. -
Quelle:niedersachsen.nabu.de
Kompost
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Das ist unser GEOasenkomposter. Die Funktion des Komposters ist, dass hier Gartenabfälle wie verblühte oder verwelkte Pflanzen durch zersetzende Lebewesen zu Erde umgesetzt werden. Dabei werden jede Menge Nährstoffe freigesetzt und für Pflanzen wieder verfügbar. Die Komposterde kommt wieder in die Hochbeete und der Kreislauf ist geschlossen. Wir haben ihn aus alten Paletten gebaut. In den Seitentaschen wachsen Erdbeeren und Kürbispflanzen.
Holunderstamm
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In der GEOase liegen die Überbleibsel unseres großen Holunderbaumes. Früher hat er Vögeln als Nistplatz, Schattenspender und Nahrungsquelle gedient. Jetzt wohnen in ihm viele Holz zersetzende Insekten und Pilze. Ein Pilz ist das Judasohr, ein Winterpilz, der auch als "China-Morchel" bekannt ist.
Moorbeet
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In unserem Moorbeet herrschen die typischen Bedingungen, die in unseren selten geworden Hochmooren das Leben beeinflussen:
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Hohe Feuchtigkeit, wenig Nährstoffe, saurer Boden
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Hier finden sich Heidekraut, Torfmoos, Sonnentau und eine Vielzahl seltener Insektenarten.
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Bei uns finden sich Gräser, Moose, Heidelbeeren und Heidekraut.
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Der Boden besteht aus Torf und unter dem Beet befindet sich ein Wasserbecken, um die Feuchtigkeit hoch zu halten.
Totholzhecke
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Eine Totholzhecke besteht aus Totholz also aus Ästen, Zweigen, Stämmen und anderem Holz.
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Eine Totholzhecke dient als Windschutz für den Garten und als Unterschlupf für allerlei Vögel, Insekten, Kleinsäuger wie Igel und anderes Getier. Außerdem ist es ein günstiger Wind- und Sichtschutz und der
Entsorgungsaufwand des Schnittgutes fällt weg: es kann einfach im Garten bleiben. -
Allerdings besteht bei solchen Hecken Brandgefahr.
Himbeerbeet
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In unserem Himbeerbeet wachsen jedes Jahr köstliche Himbeeren. Sie sind recht anspruchslose Pflanzen und müssen nur einmal im Jahr gedüngt und beschnitten werden. Die Vögel und Insekten dürfen natürlich auch naschen. ;)
Hochbeete
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In unseren vier Hochbeeten wachsen Kartoffeln, Kräuter, Salat, Spinat und und und.
Nährstoffe kommen aus dem Pflanzenmaterial im Beet und Wasser von oben oder aus den
Ollas (Tontöpfe). Einen Artikel zu unserem Hochbeetprojekt sowie einen Fernsehbeitrag im NDR findet ihr hier: https://gymnasium-eversten.de/#17989/das-geo-ist-voll-oeko/. -
Steinbeet
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In unserem Steinbeet wachsen viele Kräuter, die vor allem in trockenen Gegenden wie dem Mittelmeerraum vorkommen. Sie duften und schmecken herrlich! Außerdem bietet dieses Beet auch hier einer Vielzahl von Lebewesen Nahrung und Lebensraum.
Teich
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Das ist unser Teich. Im Sommer findet man hier viele Mücken und Libellen, aber auch andere Insekten. Der Teich ist ein wichtiger Lebensraum für viele Arten. Teichmolche und bald auch Fische sind hier zuhause. Ein Teich beeinflusst auch das Mikroklima in der Umgebung.
Auf dem Schulgelände3
Umkämpftes Revier
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nds.edumaps.de LINK
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Echter Widderbock auf unseren Brombeeren
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...versehentlich mit unseren Brombeeren "gepflückt"
Köcherfliegenlarven
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die Köcherfliegenlarven
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Wir haben Köcherfliegenlarven in unserem
Schulteich in der GEOase. Köcherfliegenlarven sind keine Wesen die sich in einen kleinen Stock aus Kiesel, Steine oder Pflanzenreste einen Panzer bauen in dem sie leben.Sie sind schwarz,gelb gestreift. Sie sind sehr schmal und länglich. -
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