(Cyber-)Mobbing
- [Cyber-] Mobbing Wenn das psychische Wohlbefinden Jugendlicher durch Andere beeinträchtigt wird, hat das vielfältige, auch unvermeidbare Auslöser. „Typische Risikofaktoren [für Depressionen im Jugendalter] sind anhaltende familiäre Probleme, Trennung der Eltern, schwere Erkrankungen oder Todesfälle in der Familie, schulische Über- oder Unterforderung und Versagen in der Schule, eine unerwünschte Schwangerschaft, sexueller Missbrauch und körperliche Misshandlung, sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch – und Mobbingerfahrungen“.(https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/kinder-jugendpsychiatrie-psychosomatik-und-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/depression/ursachen/?utm_source=chatgpt.com ) Als Schulgemeinschaft nehmen wir unseren Schutzauftrag ernst, indem wir versuchen, sich anbahnende Mobbingstrukturen frühzeitig zu erkennen und zu intervenieren. Wir arbeiten multiprofessionell und nachhaltig. Wir vergegenwärtigen uns, welche Faktoren Mobbing von anderen, beleidigenden Auseinandersetzungen unterscheiden und unterrichten auch die SS dazu. Wir sensibilisieren dafür, dass insbesondere von den übergriffigen Jugendlichen, das Einbeziehen von Dritten als Verrat propagiert wird und arbeiten gegen dieses Problem an.„Wer (Cyber-) Mobbing meldet, ist kein Snitch, sondern beweist Zivilcourage“*