🍞 Was hat man in Rom gegessen?
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- Brot war das Grundnahrungsmittel: Sogar arme Römer nutzten „panis“, einfaches Weizen- oder Gerstenbrot, als Hauptspeise.
- Reiche Haushalte genossen vielfältige Speisen wie Obst, Gemüse, Oliven, Fleisch, Fisch und exotische Gewürze.
- Garum, eine würzige Fischsauce, durfte zu keiner Mahlzeit fehlen.
- Typisch war eine Mahlzeit in drei Teilen: Gustatio (Vorspeise, z. B. Eier und Oliven), Cena (Hauptgang) und Secunda Mensa (Nachtisch, oft mit Obst oder Honiggebäck).
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Arme hatten oft nur Brei aus Getreide und Gemüse. Für sie waren Fleisch und Fisch eine Seltenheit, manchmal gab es nur Feigen oder Bohnen. Anekdote: Ein bekannter Witz erzählte von Lucius, der aus Sparsamkeit seine Oliven siebenmal mit Wasser aufgoss, bis sie fast geschmacklos waren.
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