Erasmus+ AFS
Maximilian StierSchülermobilitäten
Estland Musikprojekt Tartu-Köln
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Musikprojekt 2024 in Tarzu/Estland
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Gemeinsam mit unserer Partnerschule in Tartu haben wir für ein kleines Konzert esthnische- und kölsche Lieder für ein kleines konzert in der Schule einstudirt. Neben der Probenarbeit hatten wir die Möglichkeit gemeinsam mit den esthnischen SchülernInnen, Tartu zu erkunden und etwas über de esthnische Kultur zu erfahren. Wir hatten viel Spass und freuen uns nun auf den Gegenbesuch im vom 12.10.2026 bis 16.10.2026 in Köln .Begleitet und organisiert wurde diese Fahrt von Herrn Seelbach, Herrn Dehler, Frau Hartstein und Frau Roeder.
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Musikprojekt in Köln vom 12.10.26 -16.10.26
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Wie bei unserem letzten Besuch im September 2025 vereinbart, wird im Oktober ein Gegenbesuch stattfinden. Gemeinsam wollen wir wieder musizieren. Herr Seelbach und Frau Hartstein planen diesen Ausstausch gemeinsam mit den esthnischen KollegenInnen. Es werden wahrscheinlich 8 SchülerInnen und 5 KollegInnen aus Tartu teilnehmen.
Vorbereitende Besuche
Besuch aus Soverato /Italien
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Vom 5. bis 8. Juli 2026 erhalten wir Besuch von drei Kolleginnen bzw. Kollegen aus Soverato. Die Schule wurde von Claudia und Julia bereits während ihrer Fortbildung besucht.
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Ziel des Besuchs
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Kennenlernen, um anschließend mögliche Formen der Zusammenarbeit zu prüfen (Austausch, digitale kollaborative Formate, eTwinning).
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Mögliche Finanzierung/Projektbaustein
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Im Rahmen von Erasmus+ haben die Kollegen noch Gelder für eine Schülerbegegnung übrig , die genutzt werden sollen. Bislang ist noch nichts fest geplant; alle Optionen bleiben offen.
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Vorschlag für eine mögliche Aktivität der AFS
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Eine Abschlussfahrt nach Soverato, bei der Teilnehmende Zeit mit den dortigen Schülerinnen und Schülern verbringen würden. Die Finanzierung könnte über Erasmus+ beantragt werden.
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Einladung
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Wer Interesse hat, mehr über das Projekt zu erfahren und die Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, ist herzlich eingeladen, am Treffen teilzunehmen.
Besuch aus Portugal/Lissabon
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Maria und Rui aus Lissabon, von der Schule Amadore Oeste, zu Besuch an der LVR-Anna-Freud Schule.
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Im Oktober 2024 waren Frau waren Frau Krückemeier und Frau Huth , im Rahmen von unserem Erasmus+ Projekt in Lissabon und hbaben sich die Schule angeschaut. Nun waren die Kolleg:innen zum Gegenbesuch bei uns in Köln.
Erasmus+ an unserer Schule – Inspiration, Begegnung und europäischer Austausch 🇪🇺✨
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Im Februar durften wir im Rahmen von Erasmus+ zwei Maria Felguieiras und Rui Carvalho aus Portugal/Lissabon bei uns willkommen heißen und mit ihnen vier Tage voller lebendiger Einblicke, intensiver Gespräche und inspirierender Begegnungen erleben. Unsere Besucherinnen tauchten tief in unseren Schulalltag ein: Sie hospitierten im Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen, begleiteten Projektarbeit und lernten besondere pädagogische Angebote kennen. Dabei entstand ein offener, fachlicher Austausch über Unterrichtskonzepte, individuelle Förderung und die Gestaltung von Schule als Lern- und Lebensraum. Schnell wurde deutlich: Obwohl unsere Schulen in verschiedenen Ländern liegen, verbinden uns ähnliche Ziele, Ideen und pädagogische Überzeugungen.
Auch außerhalb des Unterrichts gab es viel zu entdecken. Gemeinsame Gespräche, Zeit in der Stadt und als besonderes Highlight unser Schulkarneval machten den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. -
Erasmus+ bedeutet weit mehr als Hospitation: Es steht für europäische Freundschaft, neue Impulse und den Mut, voneinander zu lernen. Dieser Austausch hat nicht nur Wissen geteilt, sondern Horizonte erweitert und Lust auf viele weitere gemeinsame Projekte gemacht🌍.
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Vorbereitender Besuch :
INDA Gymnasium Arlon /Belgien
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Vom 17.-20. November haben sich Frau Kay, Herr Jarosch und Herr Stier das Institut Notre Dame de Arlon angeschaut, um mit dortigen Lehrer:innen und Schüler:innen in Kontakt zu kommmen. Arlon liegt in der französischsprachigen Wallonie, unmittelbar in der Nähe der luxemburgischen Grenze. Das Ziel ist es, ein gemeinsames Austauschprogramm zu organisieren. Nachdem unser beliebter Schwedenaustausch im Dezember 2024 zum vorerst letzten Mal angeboten werden konnte, wünschen wir uns sehr, dass wir eine neue Partnerschaft aufbauen können.
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Wir sind auf extrem nette und offene Lehrer:innen gestoßen. Viele Schüler:innen in Belgien lernen Deutsch. Da bei uns einige Schüler:innen auch Französisch lernen, könnten im Rahmen einer Schülermobilität sicherlich auch Sprachkompetenzen geübt werden.
Was passiert als nächstes?
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Noch in diesem Schuljahr ist ein Gegenbesuch einiger belgischer Lehrkräfte bei uns an der AFS geplant.
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Brigitte Anselme hat den Besuch mit drei Kolleginnen und Kollegen für September/Oktober 2026 angemeldet.
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Bei diesem Treffen soll gemeinsam überlegt werden, in welcher Form eine Zusammenarbeit im Rahmen von Erasmus+ möglich ist und wie man voneinander lernen kann.
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Wer Lust hat, mitzudenken und Teil des Projekts zu sein, kann sich gerne bei Max und Britta melden.
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www.inda.be LINK
Kurse und Schulungen
ARTIFICIAL INTELLIGENCE (AI) IN EDUCATION: MASTERING THE FUTURE OF TEACHING 5 DAYS
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Prag, 09.-14.02.2026, Barbara Meisig, Mirko Stollenwerk
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Teilnehmende aus Italien, Kroatien, USA, Zypern, Südafrika
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• Fokus der FB: Umgang mit kI-Tools und Storytelling im Unterricht, ein wenig kritisches Denken zum kI-Einsatz in Schulen
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• diverse Praxisübungen:
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◦ „Broken Telephone“, „Ich packe meinen Koffer“, creative writing u.a. Ziel: Vergleich menschlicher Aktivität mit den Möglichkeiten und der Arbeitsweise von kI, Reflexion über Kreativität, Kommunikativität, Kollaboration und kritisches Denken.
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◦ Getestete kI-Tools: edcafe.ai (Design eines Chatbots), NotebookLM (Erstellung eines Podcasts), GooseChase-App (Erstellung einer online geführten Schnitzeljagd), (Erstellung von Podcasts)
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• Ergebnisse:
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◦ kI-generierte Texte sind oftmals erkennbar anhand sprachlicher Besonderheiten
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◦ Mit kI können Podcasts, Videos, Zusammenfassungen u.v.a. sehr schnell erstellt werden. Dabei ist größtenteils unklar, was mit den zur Verfügung gestellten Daten (Dokumente, Audio- und Videodateien) geschieht, auch wenn die App das suggerieren.
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◦ ethische Implikationen der kI-Nutzung sind kaum überschaubar
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◦ kI kann viel, macht aber auch viele Fehler bzw. produziert wenig Brauchbares (Hallucinating)
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• aus der Kommunikation mit den Teilnehmenden
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◦ Ethische/rechtliche Aspekte (etwa Datenschutz) werden abhängig vom Land und auch vom Einsatz sehr unterschiedlich eingeschätzt,
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◦ Auch die Einschätzung, ob kI-Nutzung Veränderung von Unterricht (in Art, Inhalten und Zielsetzungen) erzwingt oder gar den Lehrer:in-Beruf verändert, war sehr unterschiedlich (wie auch das Selbstverständnis der Kolleg:innen)
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• Vorteile des Programms:
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◦ interkultureller Austausch mit den Kolleg:innen aus dem Ausland
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◦ anregende Unterhaltungen über die sich verändernde Rolle der Lehrperson in einer durch Digitalisierung geprägte Welt
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◦ kulturelle Impulse durch die Angebote in Prag
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• Fazit: Absolute Empfehlung: Macht mit bei Erasmus+!!!
Kurse und Schulungen
Fazit Prag MEI/STW
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Zusammenfassend unsere Bewertung:
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Erasmus-Fortbildungen
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- ermöglichen Kontakte zu Kolleg:innen aus anderen Ländern,
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- öffnen dadurch den eigenen Blick auf Unterricht, Schule allgemein und die Probleme, mit denen wir alle kämpfen, zeigen was gut ist und auch, was besser sein könnte,
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- bieten individuelle Lernmöglichkeiten, die weitergegeben werden können,
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- motivieren ungemein,
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- halten uns gesund!
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Inhaltlich:
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- KI-Tools wie edcafe.ai oder notebookLM (ebenso wie chatbots wie chatGPT) bieten viele Möglichkeiten, sind aber datenschutzrechtlich extrem bedenklich. Telli wäre vielleicht hilfreicher/interessanter.
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- KI muss thematisiert (nicht nur eingesetzt) werden. Dabei geht es um Datenschutz, Ethik, Umweltschutz und darum, welche Zukunft wir wollen.
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- KI wird den Lehrberuf verändern – wenn wir uns nicht selbst darum kümmern.
Hospitation 🇱🇺 in Luxemburg cdm Kompetenzzentrum Karin Schmitz /Barbara Bertram vom 22.02.26-26.02.26
Einblick in unterschiedliche Ideen der Inklusion
Reform eines Schulsystems
Bericht zum Veröffentlichen
Introduction to the Finnish Education Model vom 02.03.26-07.03.26 Sonja Dresen/ Barbara Heller
Eindrücke aus Helsinki
Vorschlag Vorbereitung Entwicklungspläne- Stärken stärken
The Finnish education system - Eindrücke und Ideen für unsere Schule
Fortbildung:S.O.S.European Citizenship Education. A Brand new training to train Teachers to Beach Europe at school and be more European
Soverato NOB / KER
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Claudia und Julia nahmen im Rahmen des Erasmus+-Programms an einer Fortbildung in Soverato (Italien) zum Thema „European Citizenship Education“ teil. Das Programm beschäftigte sich mit europäischer Bildung, interkulturellem Lernen und dem Austausch von Unterrichtsideen zwischen Lehrkräften aus verschiedenen Ländern.
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Besonders wertvoll war der internationale Austausch mit Lehrerinnen und Lehrern aus den Niederlanden, Spanien, Polen, Frankreich und Finnland. Außerdem ergaben sich Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern aus Italien, Spanien und der Slowakei. Dabei konnten Claudia und Julia auch Unterrichtseinheiten zum Thema Europa besuchen. Die Schülerinnen arbeiteten dort unter anderem an Aufgaben zu verschiedenen europäischen Ländern und sammelten typische Merkmale und Besonderheiten der jeweils zugeteilten Staaten.
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Inhaltlich bot das Programm Einblicke in Methoden und Materialien zur Vermittlung europäischer Werte. Einige Programmpunkte waren interessant und praxisnah, andere blieben eher allgemein. Dennoch gab es viele interessante Informationen zur Europäischen Union, ihren Zielen und ihrer Bedeutung für junge Menschen. Besonders durch die Zusammenarbeit mit Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern wurde der europäische Gedanke deutlich gestärkt.
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Im Vordergrund stand insgesamt vor allem der kulturelle Austausch. Durch Gespräche, gemeinsame Aktivitäten und den Einblick in unterschiedliche Schulsysteme konnten Claudia und Julia viel über die Menschen, Kulturen und den Schulalltag in anderen europäischen Ländern erfahren. Die Teilnahme an der Fortbildung war somit eine gute Gelegenheit, internationale Kontakte zu knüpfen und neue Eindrücke für die eigene pädagogische Arbeit mitzunehmen.
Teilnehmerinnen: Julia Kerkhoff, Claudia Nobis , 19.04-26.04.2026, in Soverato
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Erasmus+ Projekt – Möglichkeit zur Zusammenarbeit
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Claudia und Julia haben während ihrer Fortbildung Kolleginnen und Kollegen einer Schule kennengelernt. Diese Schule wird mit drei Kolleg*innen Ende September zu uns an die Schule kommen.
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Gemeinsam soll überlegt werden, ob und wie eine Zusammenarbeit im Rahmen einer Erasmus+ KA121-Mobility möglich ist.
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Gerne würden sie — sofern der Eindruck entsteht, dass wir als Partner gut zusammenpassen — zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Schülergruppe unsere Schule besuchen. Beide Besuche sind völlig unverbindlich, bieten aber viele Möglichkeiten, zum Beispiel Klassen- oder Kursfahrten, die über Erasmus+ finanziert werden können.
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Wer Interesse hat, Teil dieses Projekts zu sein, kann sich gerne bei Britta und Max melden.
Fortbildung: Empowering Educators: Cultivating Emotional Intelligenz through Innovative Communication Strategien
Fortbildung "Empowering Educators" zu Emotionaler Bildung und Stärken-Förderung im Schulalltag, 4.-8.5.26, Málaga (Frau Bogdashkina, Frau Krückemeier & Frau Spemes)
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Wir durften eine Woche lang die hochinteressante Erasmus-Fortbildung “Empowering Educators: Cultivating emotional intelligence through innovative communication strategies” (PLUS Project) im schönen Málaga besuchen.
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Kernthema: Emotionale Bildung und Kommunikationsstrategien für ein friedliches und lernförderliches Schulklima
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Dabei haben wir mit Kolleg:innen aus Frankreich, Polen, Rumänien und Ungarn zusammen gelernt und uns ausgetauscht.
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Unsere wunderbare Kursleiterin war die Psychologin Neus González Rodríguez.
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Kursinhalte:
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Der Kurs bot eine intensive Reise durch die Themen emotionale Gesundheit, Neurowissenschaften und Positive Psychologie:
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• Tag 1: Emotionen & Lernen
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Grundlagen des Wohlbefindens: Das PERMA-Modell und die 7 Dimensionen des Wohlbefindens (emotional, kognitiv, relational, physisch, digital, sozial, sinnstiftend).
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Neurowissenschaftliche Erkenntnisse: „Ein gestresstes Gehirn kann nicht lernen.“ Wohlbefinden ist die Grundvoraussetzung für kognitive Leistungsfähigkeit.
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als „Überlebenstiere“ fokussieren wir uns oft auf das Negative / „das was wir besser machen sollten“ -> Fokussierung auf das Positive muss aktiv erlernt werden
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• Tag 2: Stress & Klassenklima
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o Umgang mit Emotionen (Amygdala vs. Präfrontaler Cortex). Emotionen sind neutrale "Daten", kein Drama.
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o Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan): Motivation entsteht nicht durch Druck, sondern durch die Erfüllung der drei Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit
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o Einführung des Mood Meters zur Emotionserkennung
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o Warm-ups und Cooldowns: Praktische Übungen zur Einflussnahme auf die Klassenstimmung
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Übungen zum Erkennen und Benennen sowie zur Regulation von Emotionen sollte aktiv in den (Schul-)Alltag eingebaut werden
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• Tag 3: Positive Kommunikation
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o Training von 21st Century Skills: Aktives Zuhören, Empathie und nonverbale Kommunikation
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o Strategien gewaltfreier Kommunikation
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Praktische Strategien, die nicht nur für die Schule, sondern für jeden zwischenmenschlichen Kontakt sehr hilfreich sind
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• Tag 4: Stärken entdecken und fördern
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o Entdeckung und Anwendung von Charakterstärken
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o VIA Stärkentest
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• Tag 5 (Ausblick):
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o Transfer in die Praxis (Gestaltung lernförderlicher Umgebungen)
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o Strategien zur Emotionsregulierung
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o Stärken-Rückmeldungen für die anderen Kursmitglieder
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Was wir an unser Kollegium weitergeben wollen:
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- Strategien zur Emotions-Erkennung, Benennung und Regulierung (z.B. Mood Meter, Emotionsraster, Warmups und Cooldowns)
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- Methoden zum Benennen, Erkennen und Fördern von individuellen Stärken
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- Kommunikationsstrategien
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- Strategien zur Stärkung der Resilienz
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Es war beeindruckend zu sehen, was die Woche mit ihrer Fokussierung auf Charakterstärken und emotionaler Gesundheit mit der Lerngruppe gemacht hat. Es waren unvergessliche Erlebnisse dabei!
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Weitere gemeinsame Unternehmungen mit der Lerngruppe: Stadtführung Málaga, Flamenco-Show
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Wir sagen Danke für diese wunderbare Woche, aus der wir gestärkt und mit frischen Ideen zurückgekehrt sind.
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Weiterbildung und Austausch insbesondere mit Kolleg:innen aus dem Ausland sind absolut wertvoll!
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Kira Bogdashkina, Germina Krückemeier & Britta Spemes
Mit Erasmus+ persönliche Begegnungen, digitalen Austausch und gemeinsame Projekte in Europa erleben.
Möglichkeiten für Schüler*innen
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Erasmus+ fördert den Austausch von Schülerinnen und Schülern in Europa. Ob Frankreich oder Polen, ob für zwei Tage oder ein ganzes Jahr, ob mit der Schulklasse oder als einzelner Austauschschüler: es gibt vielfältige Möglichkeiten .
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*Zum Beispiel*
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Kurzzeitaustausch von
einzelnen Schülerinnen und Schülern
zehn bis 29 Tage -
Austausch mit Schülergruppen
zwei bis 30 Tage -
Langzeitaustausch von einzelnen Schülerinnen und Schülern
ab 30 Tage bis ein Jahr -
Schülerpraktikum
Dauer: zehn bis 29 Tage -
Digitaler Austausch über eTwinning
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DiscoverEU
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Europa mit dem Zug entdecken: Die Initiative DiscoverEU verlost zweimal pro Jahr Travel-Pässe an 18-Jährige, die ihren Wohnsitz in einem EU-Land oder in einem bei Erasmus+ teilnehmenden Land haben.
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Wenn ihr Fragen zu den einzelnen Programmen habt meldet euch bei uns.
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Möglichkeiten für Kollegen*ìnnen
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Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Schulen haben mit einer Förderung durch Erasmus+ viele Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln und sich mit Kolleginnen und Kollegen in Europa zu vernetzen.
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Zum Beispiel:
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Im Ausland hospitieren und unterrichten
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Wie geht Inklusion im schwedischen Bildungssystem? Was macht Kindergärten in Spanien aus? Warum funktioniert digitaler Unterricht in Estland so gut? Mit einer Hospitation tauchen Sie für zwei bis 60 Tage in den Arbeitsalltag Ihrer Kolleginnen und Kollegen in Europa ein. Sie können auch an einer Partnerschule unterrichten – für wenige Tage, einige Wochen oder ein ganzes Jahr. Oder Sie selbst sind Gastgeber an Ihrer Schule für angehende Lehrkräfte oder Expertinnen und Experten aus dem Ausland.
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An Fortbildungen teilnehmen – europaweit und digital
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- An Fortbildungen teilnehmen – europaweit und digital
- Fortbildungen des PAD in Präsenz oder digital
- Digitaler Austausch mit eTwinning
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Tipp
Mehr wissen über die Europäische Union? Die Jean-Monnet-Initiative der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur fördert Einrichtungen der Erstausbildung bzw. Weiterbildung von Lehrkräften, wenn sie dazu beitragen, dass Lehrkräfte ihr Wissen über die EU erweitern. -
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Ziele : ERASMUS+
Programmschwerpunkte Erasmus+
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Erasmus + Inklusion
Europa
Chancengerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und eine Kultur der Vielfalt: Dafür steht der Schwerpunkt Inklusion im Erasmus-Programm. Ziel ist es, auch jenen Menschen europäische Erfahrungen zu ermöglichen, die bislang wenig Gelegenheit dazu hatten. -
Erasmus + Nachhaltigkeit =
Europa
Umweltschutz, Klimawandel und Naturerfahrung sind wichtige Themen für Schulen und Kitas in Europa. Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrkräfte engagieren sich für eine nachhaltige und ressourcenschonende Zukunft und zeigen, wie Austausch und Begegnungen „grüner“ werden können. -
Erasmus +Demokratiebildung =Europa
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Teilhabe am demokratischen Leben, gemeinsame Werte und bürgerschaftliches Engagement: Erasmus+ bietet viele Möglichkeiten, durch die Begegnung und in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern eine informierte und engagierte Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern.
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Erasmus +digitale Bildung= Europa
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Digitale Medien eröffnen neue Zugänge zu Informationen und zum Lernen, schaffen neue Möglichkeiten der Kommunikation und gesellschaftlicher Teilhabe. Dafür notwendige digitale Kompetenzen im europäischen Austausch zu schulen und zu fördern, ist eines der erklärten Ziele von Erasmus+.
AUSBLICK : Das Programm Erasmus+ ab 2028
AUSBLICK Vorschlag der EU-Kommission für Erasmus+ ab 2028
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Die EU-Kommission hat am 16. Juli 2025 einen Vorschlag für das Nachfolgeprogramm von Erasmus+ ab 2028 vorgestellt. Über den Entwurf wird aktuell im Rahmen der Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR/MFF) der EU für 2028–2034 gesprochen. Laut Vorschlag soll das Budget des Programms um 50 Prozent erhöht werden und insgesamt 40,8 Milliarden Euro betragen.
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DIE PERSPEKTIVE DEUTSCHLANDS
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Kernforderungen für das Programm Erasmus+ ab 2028
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Erasmus+ ist eines der Aushängeschilder der EU. Das Programm macht Europa erlebbar, baut Vorurteile ab und verbessert die Qualität von Bildung, Jugend- und Sportaktivitäten durch internationale Zusammenarbeit. Seit mehr als 35 Jahren legt es die Grundlagen für prägende europäische Erfahrungen junger Menschen. In einem gemeinsamen Beitrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Kultusministerkonferenz (KMK), des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) sind die Kernforderungen Deutschlands für das Programm Erasmus+ ab 2028 formuliert.
Wichtige Adressen für eine interkulturelle und internationale Arbeit an Schulen
EU- Schulplattform
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EAC-ESEP@ec.europa.eu
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Gemeinsam lernen, lehren und sich weiterentwickeln
Wichtige Links für Erasmus+Schule
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erasmusplus.schule LINK
Schule Global
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Bundesweites Netzwerk
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Schule Global -Interkulturelle Bildung & Internationalisierung an Schulen fördern
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aja-org.de LINK
Das Deutsch-Französische Jugendwerk
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Austausch zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich fördern: Das ist das Ziel des DFJW.
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www.dfjw.org LINK
Polen macht Schule
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Ob „klassischer“ Schulaustausch mit Aufenthalt in Gastfamilien, gemeinsamer Unterricht und Freizeitprogramm, Begegnung an einem Drittort oder ein Praktikumsaufenthalt: Das DPJW und zahlreiche Bildungsstätten unterstützen Schulen bei Austauschprojekten inhaltlich und finanziell.
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dpjw.org LINK
Kreisau-Initative
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Die Kreisau-Initiative schafft Lern- und Begegnungsräume, damit insbesondere junge Menschen ein demokratisches, solidarisches und zukunftsfähiges Miteinander in Europa gestalten können. Die inhaltlichen Arbeitsbereiche des Vereins sind Zeitgeschichte und Menschenrechte, Inklusion sowie die sozial-ökologische Transformation.
Die Bildungsarbeit der Kreisau-Initiative hat einen europäischen Charakter mit einem Fokus auf die deutsch-polnische Zusammenarbeit. Ihre Schwerpunkte sind internationale und inklusive Jugendbegegnungen -
www.kreisau.de LINK
IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. PARTNER FÜR INTERNATIONALE JUGENDARBEIT UND JUGENDPOLITIK IN EUROPA UND DER WELT
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Leitbild
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IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. ist ein Zusammenschluss freier und öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Als Netzwerk und bundeszentrale Struktur gestalten wir europäischen und weltweiten Austausch und Kooperationen im Jugendbereich. Die Mitgliedsorganisationen und die Geschäftsstelle bilden dieses starke Netzwerk: Gemeinsam sind wir IJAB.
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Wir engagieren uns für das friedliche Zusammenleben in einer vielfältigen und offenen Welt, in der sich junge Menschen frei entfalten können. Wir sind davon überzeugt, dass internationaler Austausch zur weltweiten Verständigung beiträgt und jungen Menschen Bildungschancen und neue Lebenswege in die Zukunft eröffnet. Dafür setzen wir uns im Dialog und durch partnerschaftliche Zusammenarbeit weltweit ein.
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ijab.de LINK
Beispiele für einen schnellen internationalen und interkulturelle Austausch mit unseren Partnern
Eine internationale Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel
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Im Rahmen der freien Vorhaben 2026 haben zwei Schüler aus der 7b eine internationale Umfrage mit unseren Partnerschulen durchgeführt. Sie haben mit der Unterstützung der Lernbegleiterin eine Anfrage zur Teilnahme an dieser Umfrage an die Erasmus+ Koordinatoren unserer Partnerschulen geschrieben. Diese wurden positiv beantwort. Mit Microsoft Forms haben die Schüler einen Umfragebogen entwickelt und verschickt. Die Ergebnisse wurden in der AFS ausgestellt . Aus dieser Aktion ist eine Anfrage zu weiteren kleineren digitalen Projekten entstanden.
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An dieser Umfrage haben 133 Schüler*innen teilgenommen und wurde ersichtlich, dass sich viele Schüler große Gedanken über den Kklimawandel machen und das sie sich mehr Nachhaltigkeit in ihren Schulen wünschen.
Zertifizierung der Teilnahme an internationalen/interkulturellen Projekten von Schülern
Europass- Mobilitätsnachweis
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Der Europass-Mobilitätsnachweis beschreibt Kompetenzen, die der Schüler , die Schülerin bei einer bestimmten Mobilitätserfahrung erwirbt. Das Dokument gibt Aufschluss über den aufenthalt, Funktion und Verantwortlichkeiten, arbeitsbezogene Kompetenzen, Sprachkenntnisse, digitale Kompetenzen, Organisations- und Führungskompetenz sowie Kommunikationsfähigkeiten. Das kann sich später auszahlen, wenn die Schüler*innen sich auf Ausbildungsstelllen, Praktikas oder Weiterbildungen bewerben.
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Der Europass-Mobilitästnachweis kann ganz einfach digital beantragt und bearbeitet werden. Dies geschieht durch die koordinierende Lehrkraft.
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europass.europa.eu LINK
Digitale Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Portugal und Ungarn
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Unsere langjährige Partnerschule in Ungarn und die Kollegen aus Portugal haben großes Iteresse kleinere digitale Projekte evtl auch über eTwinning durchzuführen .
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Themenbereiche könnten sein:
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- eine digitale Jahreszeitung entwickeln
- ein Rezept buch erstellen zB Weihnachtsbäckerei
- Besondere Projekte an den jeweiligen Schulen vorstellen
- das eigene Land vorstellen
- Themen rund um Demokratie, Klimawande, Nachhaligkit ect.
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Maria (Portugal )und Rita (Budapest) würden sich sehr über eine Kooperation freuen.
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Wer hat Lust ? Möglich wäre auch eine internationale AG im nächsten Schuljahr einzurichten.